061 Hilfe - Wir fühlen uns machtlos der Kindesmutter ausgesetzt
Über den Wunsch als Stiefmutter alles richtig zu machen und für
alle da zu sein
50 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Eigentlich möchtest Du doch nur, dass alle glücklich und zufrieden
sind? Du bist sogar bereit, dafür über Deine Grenzen hinaus zu
gehen, um Deinen Liebsten zu unterstützen in diesem kraftzehrenden
und oftmals so ungerechten Kampf gegen die Beschuldigungen,
wirklich unverständlichen und schädigenden Verhaltensweisen und
Anfeindungen der Kindesmutter. Du bist bereit, seine Kinder
anzunehmen, ihnen eine Freundin oder Weggefährtin zu sein, ohne sie
wegzunehmen oder zu bevormunden, aber Deine ganzen Bemühungen
verpuffen, trotz der großen Liebesenergie, die Du in dieses
"Familienprojekt" steckst. Denn ihr glaubt nach wie vor an euer
großes Glück und habt eine neue Familie gegründet, die die
Situation mit der Ex-Frau und für die Kinder mittendrin zusehends
verschlimmert und die anfangs große Energie weicht einer
Überforderung und Resignation. Schlussendlich merkst Du, dass Du
Dich selbst verloren hast und nun kraftlos am Boden liegst:
ohnmächtig und ohne Ausweg. Gefangen und verwoben in diesen ganzen
Beziehungsverstrickungen. Dabei sollte es doch euer Glück. Eure
Vision einer glücklichen Patchworkfamilie voller Liebe und
Vertrauen. Wie kann Mona es schaffen, an sich selbst und ihre
kleine, neue Familie zu denken und gleichzeitig für ihren Mann und
seine Kinder da zu sein und sich dabei nicht komplett aufzugeben?
Ist es zu viel verlangt, uns einfach unser Glück zu erlauben? Warum
ist es nur so ungerecht?
sind? Du bist sogar bereit, dafür über Deine Grenzen hinaus zu
gehen, um Deinen Liebsten zu unterstützen in diesem kraftzehrenden
und oftmals so ungerechten Kampf gegen die Beschuldigungen,
wirklich unverständlichen und schädigenden Verhaltensweisen und
Anfeindungen der Kindesmutter. Du bist bereit, seine Kinder
anzunehmen, ihnen eine Freundin oder Weggefährtin zu sein, ohne sie
wegzunehmen oder zu bevormunden, aber Deine ganzen Bemühungen
verpuffen, trotz der großen Liebesenergie, die Du in dieses
"Familienprojekt" steckst. Denn ihr glaubt nach wie vor an euer
großes Glück und habt eine neue Familie gegründet, die die
Situation mit der Ex-Frau und für die Kinder mittendrin zusehends
verschlimmert und die anfangs große Energie weicht einer
Überforderung und Resignation. Schlussendlich merkst Du, dass Du
Dich selbst verloren hast und nun kraftlos am Boden liegst:
ohnmächtig und ohne Ausweg. Gefangen und verwoben in diesen ganzen
Beziehungsverstrickungen. Dabei sollte es doch euer Glück. Eure
Vision einer glücklichen Patchworkfamilie voller Liebe und
Vertrauen. Wie kann Mona es schaffen, an sich selbst und ihre
kleine, neue Familie zu denken und gleichzeitig für ihren Mann und
seine Kinder da zu sein und sich dabei nicht komplett aufzugeben?
Ist es zu viel verlangt, uns einfach unser Glück zu erlauben? Warum
ist es nur so ungerecht?
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