Urteil im Fall Spiess-Hegglin: Ein Schlag gegen die Medienfreiheit oder den Boulevardjournalismus?
Pointiert. Politisch. Persönlich. «Nebelspalterinnen», der Podcast
mit Maria-Rahel Cano und Camille Lothe.
31 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
Vier Artikel, die den «Blick» teuer zu stehen kommen: Laut Urteil
des Zuger Kantonsgerichts muss das Verlagshaus Ringier der
ehemaligen Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin insgesamt
309'531 Franken plus fünf Prozent Zinsen zurückzahlen. Der Betrag
entspricht dem Gewinn, den Ringier mit vier
persönlichkeitsverletzenden Artikeln über Spiess-Hegglin erzielt
hat. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Ringier hat bereits
angekündigt, das Verfahren weiterzuziehen. Dennoch wirft das Urteil
grundsätzliche Fragen auf: Wie gelangt das Gericht zu dieser Summe?
Muss die Medienbranche in Zukunft mit weiteren Klagen dieser Art
rechnen – und was bedeutet das für die Medienfreiheit? Camille
Lothe und Maria-Rahel Cano gehen diesen Fragen in der aktuellen
Folge Nebelspalterinnen nach.
des Zuger Kantonsgerichts muss das Verlagshaus Ringier der
ehemaligen Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin insgesamt
309'531 Franken plus fünf Prozent Zinsen zurückzahlen. Der Betrag
entspricht dem Gewinn, den Ringier mit vier
persönlichkeitsverletzenden Artikeln über Spiess-Hegglin erzielt
hat. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Ringier hat bereits
angekündigt, das Verfahren weiterzuziehen. Dennoch wirft das Urteil
grundsätzliche Fragen auf: Wie gelangt das Gericht zu dieser Summe?
Muss die Medienbranche in Zukunft mit weiteren Klagen dieser Art
rechnen – und was bedeutet das für die Medienfreiheit? Camille
Lothe und Maria-Rahel Cano gehen diesen Fragen in der aktuellen
Folge Nebelspalterinnen nach.
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