DAT Report 2025 - Insights zum Automobilmarkt
vor 1 Jahr
DAT Report 2025 - Insights zum Automobilmarkt Seit mittlerweile 51
Jahren erscheint der DAT Report. Wir sprechen mit Martin Endlein
über die Ergebnisse und was Mobilitätsverantwortliche damit
anfangen können. Hören Sie selbst.
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Jahr
Was Sie erwartet
Die wesentlichen, vielleicht sogar überraschenden Ergebnisse
des Reports.
Ob der Trend zu Mobilitätsbudgets an den Bedürfnissen
vorbeigeht.
Was können Mobilitätsverantwortliche aus den Ergebnissen
lernen können.
Welche Schritte sind nötig, um Vorurteile gegenüber
E-Fahrzeugen abzubauen
Welche langfristigen Trends aus dem DAT Report 2025 sind für
den Markt in den kommenden Jahren besonders prägend.
Was bedeutet das für die Automobilindustrie, für
Endverbraucher und für das Mobilitätsmanagement von Unternehmen
Interviewpartner: Dr. Martin Endlein, Leiter
Unternehmenskommunikation der Deutschen Automobil Treuhand (DAT)
und Co-Autor der Studie.
Weitere Informationen–> Zum DAT Report 2025
–> Dr. Martin Endlein bei LinkedIn
Im Interview: Dr. Martin Endlein Das Thema
Heute sprechen wir über einen der spannendsten Einblicke in die
Automobilbranche – den DAT Report 2025. Dieser gilt seit über 50
Jahren als unverzichtbare Informationsquelle für die Autobranche
und zeigt, wie Endverbraucher über Autos denken, kaufen und
nutzen.
Mein Gast ist einer der Autoren der Studie, Dr. Martin Endlein,
Leiter Unternehmenskommunikation der Deutschen Automobil Treuhand
(DAT). Gemeinsam beleuchten wir die aktuellen Ergebnisse des
Reports, aber auch wie sich auf gewerbliche Fuhrparks
auswirken.
Seit mittlerweile 51 Jahren erscheint der DAT Report, und wie in
jedem Jahr wurde eine Fülle an Informationen, die sich aus der
repräsentativen Endverbraucherbefragung ergeben, in einem
Kurzbericht zusammengefasst. Im Kern sind dieses Jahr drei Dinge
besonders offensichtlich, schreiben die Autoren:
Die Bedeutung des Automobils ist für die Menschen hierzulande –
bundesweit, aber auch in Stadt und Land – nochmals gestiegen. Wir
dachten, 2020 während des ersten Coronajahres war dies besonders
ausgeprägt, aber nun haben wir ein neues Allzeithoch. Ohne eigenes
Auto können 82 Prozent der Pkw-Halter ihre
täglichen Mobilitätsbedürfnisse nicht bewältigen. Die Sicht auf
E-Mobilität verändert sich zum Positiven, wenn man Erfahrung damit
gemacht hat. Was banal klingt, lässt sich erstmals in validen
Zahlen belegen. Wir haben bei den Pkw-Haltern sowie den privaten
Neuwagen- und Gebrauchtwagenkäufern Teilgruppen betrachtet, die
bereits selbst ein E-Auto gefahren sind. Ihre Aussagen haben wir
dem Durchschnitt gegenübergestellt. Die Ergebnisse sind sehr
beeindruckend, wenn auch die Skepsis bei vielen Punkten bleibt –
aber auf niedrigem Niveau. Herausforderungen bei der E-Mobilität
(Infrastruktur oder Strompreise) gibt es weiterhin, und dennoch
sind diese Erkenntnisse ermutigend. Die Endverbraucher haben für
Neu- und Gebrauchtwagen etwas weniger bezahlt als im Vorjahr. Die
letzten Jahre waren von einem hohen Preisniveau gekennzeichnet, nun
sind fabrikneue Fahrzeuge und Gebrauchtwagen leicht im Vergleich
zum Vorjahr im Preis zurückgegangen.
Liefert Jahr für Jahr spannende Einblicke.
Die wesentlichen, vielleicht sogar überraschenden Ergebnisse
des Reports.
Ob der Trend zu Mobilitätsbudgets an den Bedürfnissen
vorbeigeht.
Was können Mobilitätsverantwortliche aus den Ergebnissen
lernen können.
Welche Schritte sind nötig, um Vorurteile gegenüber
E-Fahrzeugen abzubauen
Welche langfristigen Trends aus dem DAT Report 2025 sind für
den Markt in den kommenden Jahren besonders prägend.
Was bedeutet das für die Automobilindustrie, für
Endverbraucher und für das Mobilitätsmanagement von Unternehmen
Interviewpartner: Dr. Martin Endlein, Leiter
Unternehmenskommunikation der Deutschen Automobil Treuhand (DAT)
und Co-Autor der Studie.
Weitere Informationen–> Zum DAT Report 2025
–> Dr. Martin Endlein bei LinkedIn
Im Interview: Dr. Martin Endlein Das Thema
Heute sprechen wir über einen der spannendsten Einblicke in die
Automobilbranche – den DAT Report 2025. Dieser gilt seit über 50
Jahren als unverzichtbare Informationsquelle für die Autobranche
und zeigt, wie Endverbraucher über Autos denken, kaufen und
nutzen.
Mein Gast ist einer der Autoren der Studie, Dr. Martin Endlein,
Leiter Unternehmenskommunikation der Deutschen Automobil Treuhand
(DAT). Gemeinsam beleuchten wir die aktuellen Ergebnisse des
Reports, aber auch wie sich auf gewerbliche Fuhrparks
auswirken.
Seit mittlerweile 51 Jahren erscheint der DAT Report, und wie in
jedem Jahr wurde eine Fülle an Informationen, die sich aus der
repräsentativen Endverbraucherbefragung ergeben, in einem
Kurzbericht zusammengefasst. Im Kern sind dieses Jahr drei Dinge
besonders offensichtlich, schreiben die Autoren:
Die Bedeutung des Automobils ist für die Menschen hierzulande –
bundesweit, aber auch in Stadt und Land – nochmals gestiegen. Wir
dachten, 2020 während des ersten Coronajahres war dies besonders
ausgeprägt, aber nun haben wir ein neues Allzeithoch. Ohne eigenes
Auto können 82 Prozent der Pkw-Halter ihre
täglichen Mobilitätsbedürfnisse nicht bewältigen. Die Sicht auf
E-Mobilität verändert sich zum Positiven, wenn man Erfahrung damit
gemacht hat. Was banal klingt, lässt sich erstmals in validen
Zahlen belegen. Wir haben bei den Pkw-Haltern sowie den privaten
Neuwagen- und Gebrauchtwagenkäufern Teilgruppen betrachtet, die
bereits selbst ein E-Auto gefahren sind. Ihre Aussagen haben wir
dem Durchschnitt gegenübergestellt. Die Ergebnisse sind sehr
beeindruckend, wenn auch die Skepsis bei vielen Punkten bleibt –
aber auf niedrigem Niveau. Herausforderungen bei der E-Mobilität
(Infrastruktur oder Strompreise) gibt es weiterhin, und dennoch
sind diese Erkenntnisse ermutigend. Die Endverbraucher haben für
Neu- und Gebrauchtwagen etwas weniger bezahlt als im Vorjahr. Die
letzten Jahre waren von einem hohen Preisniveau gekennzeichnet, nun
sind fabrikneue Fahrzeuge und Gebrauchtwagen leicht im Vergleich
zum Vorjahr im Preis zurückgegangen.
Liefert Jahr für Jahr spannende Einblicke.
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