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Beschreibung
vor 1 Jahr
Eine polarisierte Gesellschaft, eine Regierung die sich kaum auf
etwas einigen kann. Der Kaiser ist weg, Österreich als kleiner
„Rest“ vom ehemaligen Großreich wird von seiner Bevölkerung als
nicht lebensfähig erachtet. Die Erste Republik Österreich hat
wirklich keinen leichten Start. Doch passiert hier auch viel
Gutes. Erstmals dürfen Frauen wählen, Arbeitende bekommen mehr
Rechte und die ersten Gewerkschaften entstehen. Doch schon jetzt
setzt die politische Gewalt ein und kostet Menschenleben und dann
folgen Hunger und Seuchen. Mariella Gittler unterhält sich mit
Historiker Hannes Leidinger vom Zeitgeschichte Institut der
Universität Wien und dem Ludwig-Boltzmann-Institut für Grund- und
Menschenrechte.
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