Teil 2: Vorauswahl des Börsen-Unwort 2024 der Börse Düsseldorf | Dividenden-Debakel | StaRUG | Schwarzer Montag | Altersvorsorgedepot | Trump Trade | Allzeithoch
1 Stunde 36 Minuten
Beschreibung
vor 1 Jahr
Auch in diesem Jahr bringt Herr Strelow seine lange Liste aus
möglichen Börsen-Unwörtern mit, aus der wir zusammen mit Uwe
Jännert die besten auswählen, indem wir sie alle einmal auf die
Goldwaage legen (Spoiler: Goldwaage kann es nicht werden, so gut
wie Gold gelaufen ist!) Agenda ist diese: 1. Dividenden-Debakel
2. StaRUG 3. Schwarzer Montag 4. Altersvorsorgedepot 5. Trump
Trade 6. Allzeithoch 7. Auswertung der Ergebnisse 8. Das
offizielle Ergebnis der Vorauswahl zum Börsen-Unwort 2024 9.
Danksagungen, Neujahrsgrüße, der beste Chat aller Zeiten und das
offizielle Ende Über das Börsen-Unwort: Seit 2001 ermittelt das
Team der Börse Düsseldorf ein Börsen-Unwort im jährlichen
Rückblick. Die Wahl erfolgt in Anlehnung an die 1991 ins Leben
gerufene sprachkritische Aktion des Germanisten Prof. Dr. Horst
Dieter Schlosser. Die bisherigen Börsen-Unwörter lauten:
„Zufallsgewinne“ (2022) „Taschengeld-Trader“ (2021)
„Corona-Gewinner“ (2020) „Finanztransaktionssteuer“ (2019),
„America First“ (2018), „Bitcoin Boom“ (2017), „Anlagenotstand“
(2016), „Zinswende“ (2015), „Guthabengebühr“ (2014), „Billiges
Geld“ (2013), „Freiwilliger Schuldenschnitt“ (2012),
„Euro-Gipfel“ (2011), „Euro-Rettungsschirm“ (2010), „Bad Bank“
(2009), „Leerverkauf“ (2008), „Subprime“ (2007), „Börsen-Guru“
(2006), „Heuschrecken“ (2005), „Seitwärtsbewegung“ (2004),
„Bester Preis“ (2003), „Enronitis“ (2002) und „Gewinnwarnung“
(2001). Es wird also - wie immer - ein Fest des Finanzspaßes
Freunde zwingen Freunde den Kanal zu abonnieren!!
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