Haben die Hippies die Quantenphysik gerettet?

Haben die Hippies die Quantenphysik gerettet?

San Francisco der 1970er-Jahre war nicht nur das Epizentrum von Love, Peace and Happiness. Auch die Quantenverschränkung stand dort hoch im Kurs
25 Minuten
Podcast
Podcaster
Der STANDARD-Podcast über die ungeklärten Fragen der Menschheit

Beschreibung

vor 1 Jahr
Love, Peace, Sex, Drugs – die Hippie-Bewegung ist für vieles
bekannt, ihr Einfluss auf die Wissenschaft steht dabei aber kaum im
Rampenlicht. An unwissenschaftlichen Zugängen mangelte es der
Hippie-Bewegung auch keineswegs, wenn man etwa an die grassierende
Begeisterung für Esoterik und Übersinnliches denkt. Aber es gab
auch ganz andere Einflüsse: Eine Gruppe Hippies hat in den
1970er-Jahren die Physik nachhaltig verändert – mit anhaltenden
Folgen. Im Zentrum dabei steht dabei die Hippie-Hochburg San
Francisco und das Konzept der Quantenverschränkung. Die
Verschränkung wurde zwar schon in den 1930er-Jahren entdeckt, doch
die Relevanz blieb jahrzehntelang unklar. Bis eine Gruppe von
Hippie-Physikern aus San Francisco das Thema für sich entdeckte und
dazu beitrug, dass die Quantenverschränkung heute zum Herzstück
einer neuen Generation von Technologien wurde. Wie es dazu kam,
besprechen Tanja Traxler und David Rennert in der neuen Folge des
STANDARD-Podcasts "Rätsel der Wissenschaft".

Kommentare (0)

Lade Inhalte...
15
15