Von Menschen, die ihre Depression überwunden haben
Wer in einer Depression steckt, kann nicht glauben, dass es jemals
wieder bergauf geht. Nur: Das ist oft falsch. Welche Strategien
wirklich helfen.
33 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Trauer, Erschöpfung, rasende Gedanken, Lustlosigkeit: Fast jeder
fünfte Deutsche hat in seinem Leben eine depressive Episode. Teil
der Depression ist, dass viele Betroffene nicht glauben können,
dass es ihnen jemals wieder besser gehen wird. Das aber stimmt
nicht: Die meisten lassen ihre Depression nach einiger Zeit hinter
sich. In dieser Folge des ZEIT-Wissenspodcasts lassen wir
diese Menschen zu Wort kommen. Jakob Simmank, Leiter des Ressorts
Gesundheit bei ZEIT ONLINE, spricht mit Anaïs Kaluza, Psychologin
und Redakteurin im Gesundheitsressort, darüber, welche Strategien
ihnen geholfen haben. Jan Schwenkenbecher, ebenfalls Redakteur im
Gesundheitsressort, erklärt, welche Rolle Angehörige, Freunde und
Partner von Erkrankten spielen können, wie zum Beispiel die
Kommunikation gelingt. Und in seiner unmöglichen Kolumne erklärt
Christoph Drösser, was die Wissenschaft darüber weiß, wie
Depressionen entstehen. Shownotes: Hier lesen Sie, wie die
Kommunikation mit Depressiven gelingen kann. Dieser Guide erklärt,
wie Sie einen Therapieplatz finden. In diesem Interview erklärt der
Psychiater Randolph Nesse, wieso schlechte Gefühle wie Traurigkeit
und Angst evolutionär durchaus sinnvoll waren. Wir freuen uns über
Kritik, Lob und Themenwünsche an podcast@zeit-wissen.de.
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fünfte Deutsche hat in seinem Leben eine depressive Episode. Teil
der Depression ist, dass viele Betroffene nicht glauben können,
dass es ihnen jemals wieder besser gehen wird. Das aber stimmt
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sich. In dieser Folge des ZEIT-Wissenspodcasts lassen wir
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Christoph Drösser, was die Wissenschaft darüber weiß, wie
Depressionen entstehen. Shownotes: Hier lesen Sie, wie die
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