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Beschreibung
vor 1 Jahr
Wie kollektive Traumata über Generationen weitergegeben werden,
ist insbesondere in China ein spannendes wie gleichzeitig heikles
Thema. Deutlich lässt sich dies am Beispiel der Kulturrevolution
(1966-76) beobachten: Die Wunden aus jener turbulenten Zeit sind
zwar aufgrund der Zensur Tabu, doch verheilt sind sie keineswegs.
In der aktuellen Folge von Beijing Briefing
Bàozhǐ greife ich tief ins Archiv - und stelle dir einen
Artikel aus dem Jahr 2014 vor. Darin untersuche ich, was es mit
den Menschen macht, wenn über die traumatischen Erfahrungen einer
gesamten Bevölkerung auch nach Jahrzehnten des Erlebten nicht
offen gesprochen werden kann. Und wie sich dies auf diejenigen
auswirkt, die eigentlich dafür zuständig sind, die seelischen
Leiden der Leute zu lindern: Psychotherapeuten.
Artikel: Die Revolution lähmt ihre Kinder
Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
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