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Beschreibung
vor 1 Woche
Der Fall der ehemaligen Peking-Korrespondentin Vivian Wang ist
ein ziemlicher Präzedenzfall: Sie wurde aus China
rausgeschmissen, weil ihr Medium - die renommierte "New York
Times" - den taiwanischen Präsidenten Lai Ching-te während einer
Konferenz per Video-Schalte interviewt hat. Die Warnung Pekings
ist eine kalkulierte Machtdemonstration. Und auch bei
deutschsprachigen Medien könnte die Selbstzensur möglicherweise
zunehmen: Man dürfte sich künftig zweimal überlegen, taiwanische
Politiker zu interviewen, wenn dies die Stelle des
Korrespondenten in China gefährden könnte. Viel Spaß beim Hören
der neuen Folge des Beijing Briefing - und ein
großes Sorry für die lange Podcast-Pause!
Kontakt: BeijingBriefing@gmail.com
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