Gedenkstätten & Demokratiebildung | Der Quackobiner #6
41 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Was sind Gedenkstätten, wie können sie zur Demokratiebildung
beitragen und wie können diese Orte unser kollektives Erinnern
formen?
Anhand von zwei sehr unterschiedlichen Beispielen, nämlich dem
Niederwalddenkmal und dem ehemaligen Gefängnis Robben Island geht
es in dieser Folge um verschiedene Herangehensweisen an
Erinnerungskultur und wie Geschichtsorte heute für unsere
Gesellschaft relevant sein können und müssen.
Die Enten der Folge waren die Plüschkopfente und die
Pünktchenente.
Die in der Folge genannten Quellen sind:
Benjamin Roers, Begegnung II: Nationalismus in Rheinkultur – Die
Germania in Rüdesheim
Max Weber, Wissenschaft als Beruf. Gesammelte Aufsätze zur
Wissenschaftslehre, Tübingen 5. Aufl. 1982 [erstmals 1922].
H.-U. Wehler (Hrsg.), Geschichte und Psychoanalyse, Frankfurt/M.
1974.
Alexander von Plato, Geschichte und Psychologie - Oral History
und Psychoanalyse: Problemaufriss und Literaturüberblick
Jörn Rüsen: Was ist Geschichtskultur? Überlegungen zu einer neuen
Art, über Geschichte nachzudenken. In: Klaus Füßmann, Theo
Grütter, Jörn Rüsen (Hrsg.): Historische Faszination.
Geschichtskultur heute. Köln u. a. 1994, S. 3–26.
BPB, Gedenkstätten und Erinnerungsarbeit
Harald Welzer, Erinnerungskultur und Zukunftsgedächtnis
Olga Bubich, Vom KZ zum Luxushotel: Die Banalisierung der
Gedenkkultur
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