#123 - Yasmin M’Barek: Warum junge Klimaaktivisten in der Bringschuld sind und Realpolitik mitdenken müssen - Kompakt
vor 5 Jahren
Generationenkonflikt und mangelnde Diversität bei Fridays for
Future! Die Journalistin Yasmine M’Barek kritisiert ihre Generation
für ihre polarisierende und oft aggressive Abgrenzung zu anderen
Interessengruppen, Milieus und insbesondere zur konservat...
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Beschreibung
vor 5 Jahren
Generationenkonflikt und mangelnde Diversität bei Fridays for
Future! Die Journalistin Yasmine M’Barek
kritisiert ihre Generation für ihre polarisierende und oft
aggressive Abgrenzung zu anderen Interessengruppen, Milieus und
insbesondere zur konservativen politischen Elite: Jungen
Klimaaktivisten gerate die Korrelation zwischen Themen wie
Energie-, Wirtschafts-, Sozial-, Bildungs und Familienpolitik und
die damit verbundene Realpolitik aus dem Fokus. Für ein gemeinsames
Ziel bedürfe es eines gemeinsamen Konsens, der kaum gesucht werde.
“Als der Begriff Boomer im November 2019 zur amtlichen Beleidigung
für alle Älteren wurde, beging die Generation Fridays for Future
damit einen Fehler”, so M’Barek. “Sie verbaute sich die Option für
die denkbar progressivste Koalition.” Dazu gehöre auch die Öffnung
der eigenen Reihen für mehr Diversität, damit die Sorge um das
Klima nicht ein Anliegen weißer Akademiker bleibe.
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Future! Die Journalistin Yasmine M’Barek
kritisiert ihre Generation für ihre polarisierende und oft
aggressive Abgrenzung zu anderen Interessengruppen, Milieus und
insbesondere zur konservativen politischen Elite: Jungen
Klimaaktivisten gerate die Korrelation zwischen Themen wie
Energie-, Wirtschafts-, Sozial-, Bildungs und Familienpolitik und
die damit verbundene Realpolitik aus dem Fokus. Für ein gemeinsames
Ziel bedürfe es eines gemeinsamen Konsens, der kaum gesucht werde.
“Als der Begriff Boomer im November 2019 zur amtlichen Beleidigung
für alle Älteren wurde, beging die Generation Fridays for Future
damit einen Fehler”, so M’Barek. “Sie verbaute sich die Option für
die denkbar progressivste Koalition.” Dazu gehöre auch die Öffnung
der eigenen Reihen für mehr Diversität, damit die Sorge um das
Klima nicht ein Anliegen weißer Akademiker bleibe.
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