Hans Pfitzners ,,Palestrina“

Hans Pfitzners ,,Palestrina“

vor 1 Jahr
50 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Jahr
Das ist eine der seltsamsten Opern, die je komponiert wurden: Keine
Liebesgeschichte, keine mythologische Welterklärung und nur am
Rande ein paar politische Pointen. Dafür profunde Diskussionen über
Sinn und Zweck der Kunst, und ein Protokoll der Ohnmacht des
schöpferischen Menschen — und der Befreiung daraus. Warum uns das
berühren kann, versucht — im Vorfeld der Neueinstudierung des
"Palestrina“ an der Wiener Staatsoper — der heutige Podcast zu
vermitteln.
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