Beschreibung
vor 1 Jahr
Das Beste am Tod sei, dass man mit Husch Josten so gut über ihn
reden kann und sie so gut über ihn schreibt, stand in der
Süddeutschen Zeitung. Und beides stimmt: Die "Gleichzeitigkeit der
Dinge", der neue Roman der Kölner Schriftstellerin Husch Josten,
erzählt von Sterben und der Liebe, vom Tod und von Freundschaft und
bindet das Thema Tod so ganz nebenbei und tröstlich ein in ein Netz
aus Gegenkräften. Im "Über das Ende"-Gespräch erzählt sie, warum
sie unbedingt über den Tod schreiben wollte und warum es dabei
eigentlich und immer um das Leben geht. Sie verrät, was sie selbst
sich für ihren Tod wünscht und ob sie an ein Leben nach dem Tod
glaubt. Ein tiefes Gespräch mit einer großen Stimme der deutschen
Literatur.
reden kann und sie so gut über ihn schreibt, stand in der
Süddeutschen Zeitung. Und beides stimmt: Die "Gleichzeitigkeit der
Dinge", der neue Roman der Kölner Schriftstellerin Husch Josten,
erzählt von Sterben und der Liebe, vom Tod und von Freundschaft und
bindet das Thema Tod so ganz nebenbei und tröstlich ein in ein Netz
aus Gegenkräften. Im "Über das Ende"-Gespräch erzählt sie, warum
sie unbedingt über den Tod schreiben wollte und warum es dabei
eigentlich und immer um das Leben geht. Sie verrät, was sie selbst
sich für ihren Tod wünscht und ob sie an ein Leben nach dem Tod
glaubt. Ein tiefes Gespräch mit einer großen Stimme der deutschen
Literatur.
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