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  3. Über das Ende - Gespräche über Tod, Sterben und Sinn des Lebens Podcast

Episoden

32 Minuten
Ronja von Rönne ist 34 Jahre jung und schon seit einer gefühlten Ewigkeit als öffentliche Person Teil der Medienwelt. Sie sagt, dass sie schon viele dunkle Stunden erlebt hat und dass sie ihr Leben nichtsdestoweniger liebt und dankbar dafür ist. Gerade hat sie einen neuen Roman veröffentlicht, in dem sich alles um die Liebe dreht. Im Gespräch mit dem stellvertrenden chrismon-Chefredakteur Konstantin Sacher geht es um die Angst vor dem Tod, schmerzhafte Verluste und die Ambivalenz der Liebe. Und Ronja von Rönne erzählt vom Tod ihres allerbesten Freundes Martin im vergangenen Jahr.
47 Minuten
Monika Maron ist eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Deutschlands und hat mit 85 Jahren einen neuen Roman über die Frage nach dem Sinn des Lebens geschrieben. Anlass genug, um im Gespräch mit dem stellvertrenden chrismon-Chefredakteur Konstantin Sacher auf ihr Leben zurückzublicken und über die eigenen Ängste, Hoffnungen und den Glauben zu sprechen. Monika Maron erzählt davon, wie sie ihre Tante im Sterben begleitet hat, verrät, ob sie Angst vor dem Tod hat und denkt im Gespräch darüber nach, ob man eigentlich glauben muss, um zu beten.
49 Minuten
Cornelius Obonya ist schon oft gestorben - in seinem Beruf als Schauspieler. Und er stand vier Sommer lang als Jedermann bei den Salzburger Festspielen auf der Bühne. Die entscheidende Frage des Stücks ist für Obonya: „Was passiert, wenn die Tür aufgeht, der Tod kommt herein und sagt: Du jetzt!?“ Wie er sich auf diese Rolle vorbereitet hat, was der frühe Tod seines Vaters mit ihm gemacht hat und wie er selbst gerne sterben würde, hat der bekannte Österreichische Schauspieler Julia Schnizlein im Über das Ende-Gespräch erzählt.
49 Minuten
Ahmad Mansour wuchs im arabischen Dorf Tira in Israel auf. Als Jugendlicher wurde er Islamist. Später studierte er Psychologie in Tel Aviv und spürte bald, dass der religiöse Fundamentalismus ein Problem ist. Er zog nach Deutschland, beendete sein Studium und wurde zu einem bekannten Experten für Islamismus und Radikalisierung. Heute ist er Dauergast in den Talkshows dieses Landes und auf Social-Media und als Buchautor erfolgreich. Doch dieses Engagement hat seinen Preis: Er wird bedroht und lebt unter Polizeischutz. Warum ihn das nicht zum Aufhören bringt, wovor er Angst hat und wann er Gott braucht, hat er Konstantin Sacher in der neuen Folge von "Über das Ende" erzählt.
47 Minuten
Der sächsische Pfarrer Justus Geilhufe ist derzeit überall. Im Fernsehen, auf Kanzeln und Bühnen und natürlich im Internet. Er legt sich mit der AfD an, die in seinem Wohn- und Arbeitsort schon lange die Mehrheit hat, und sagt von sich selbst, er sei konservativ. Er will für Gott und die Kirche werben und tut das in der Logik von Social-Media: Es geht dabei sehr viel um ihn selbst und auch darum, wie er aussieht. Wie geht er mit diesen Spannungen um? Und: Was glaubt er eigentlich selbst und wovor fürchtet er sich? In der 71. Folge des chrismon-Podcasts „Über das Ende“ spricht Konstantin Sacher mit Justus Geilhufe. Geilhufe erzählt, warum seine Kinder ihm seine Begrenztheit gezeigt haben, weshalb er sich vor dem Urteil anderer Menschen fürchtet und was Christus ihm am Tage des Jüngsten Gerichts vorwerfen könnte. Es geht auch um die Frage: Wie viel von dem, was er als Pfarrer und Influencer tut, dient tatsächlich Gott – und wie viel seinem eigenen Ego?
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Über diesen Podcast

Als Kind habe ich oft geträumt, ­­dass ich ertrinke. Dann bin ich erschrocken aufgewacht. Jetzt habe ich selber ­Kinder, bin gesund, zum Glück, denn die Vorstellung, sie zurücklassen zu müssen: der Horror. Was erfährt man über das Leben, wenn man über den Tod nachdenkt? Das frage ich prominente Menschen in meinem Podcast „Über das Ende“. Ich bin Konstantin Sacher, chrismon-­Redakteur, und freue mich, wenn Sie zuhören!
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„Über das Ende - Gespräche über Tod, Sterben und Sinn des Lebens“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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