Generation Taschengeld-App: bling-Gründer über innovative Wege zur finanziellen Bildung der Jugend
vor 1 Jahr
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Beschreibung
vor 1 Jahr
Welchen Nerv hat das junge FinTech Bling bei Familien in
Deutschland getroffen, dass die Taschengeldapp bereits nach zwei
Jahren eine sechsstellige aktive Mitgliederzahl sowie einen
siebenstelligen Umsatz aufweist und dass ein Drittel aller Eltern,
die die App herunterladen, auch direkt das monatliche Abo von 2,99€
abschließen? Nils Feigenwinter, der Co-Gründer von Bling, verrät,
welche Lücke sie am sehr stark regulierten Finanzmarkt besetzen,
wie seine App mit ihrem gamifizierten Lernansatz und Funktionen wie
Taschengeldkarten, Investieren mit Sparbäumen und Familienplaner
als ganzheitliche Familienapp funktioniert und einen wichtigen
Beitrag zur frühzeitigen Finanzbildung leistet. Zudem teilt er
Einblicke, in den wachsenden Markt von FinTech-Lösungen für
Familien und in die einzigartigen Herausforderungen, die damit
verbunden sind und welche Vision sowie Wachstumsstrategien er für
sein stark familienorientiertes Finanzprodukt – mit Hilfe der
kürzlich erhaltenen 12 Millionen-Dollar-Finanzierung – verfolgt.
Deutschland getroffen, dass die Taschengeldapp bereits nach zwei
Jahren eine sechsstellige aktive Mitgliederzahl sowie einen
siebenstelligen Umsatz aufweist und dass ein Drittel aller Eltern,
die die App herunterladen, auch direkt das monatliche Abo von 2,99€
abschließen? Nils Feigenwinter, der Co-Gründer von Bling, verrät,
welche Lücke sie am sehr stark regulierten Finanzmarkt besetzen,
wie seine App mit ihrem gamifizierten Lernansatz und Funktionen wie
Taschengeldkarten, Investieren mit Sparbäumen und Familienplaner
als ganzheitliche Familienapp funktioniert und einen wichtigen
Beitrag zur frühzeitigen Finanzbildung leistet. Zudem teilt er
Einblicke, in den wachsenden Markt von FinTech-Lösungen für
Familien und in die einzigartigen Herausforderungen, die damit
verbunden sind und welche Vision sowie Wachstumsstrategien er für
sein stark familienorientiertes Finanzprodukt – mit Hilfe der
kürzlich erhaltenen 12 Millionen-Dollar-Finanzierung – verfolgt.
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