Grunderkrankungen als Risikofaktor für Herpes zoster: Erfahrungen aus der Praxis
vor 1 Jahr
Grunderkrankungen als Risikofaktor für Herpes zos…
Podcast
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O-Ton Allgemeinmedizin ist ein Medizin-Podcast fü…
Beschreibung
vor 1 Jahr
Grunderkrankungen als Risikofaktor für Herpes zoster: Erfahrungen
aus der Praxis Asthma, Diabetes, Niereninsuffizienz, rheumatoide
Arthritis und eine Reihe weiterer Erkrankungen können das Risiko an
Gürtelrose zu erkranken erhöhen, betonte der Allgemeinmediziner
Prof. Jörg Schelling, Martinsried, in der Podcast-Serie „O-Ton
Allgemeinmedizin Extra“. Auch zunehmendes Alter, starke berufliche
und private Belastungen (z.B. die Pflege von Angehörigen) oder eine
Depression können die Immunabwehr beeinträchtigen und eine
Gürtelrose begünstigen. Es komme deshalb darauf an, immer den
gesamten Patienten/die gesamte Patientin zu sehen und das Risiko
abzuschätzen. Die Impfung schützt Den besten Schutz vor Herpes
zoster bietet eine Impfung. Die STIKO empfiehlt sie für Menschen ab
50 Jahre, wenn eine chronische Grunderkrankung wie z.B. Diabetes
vorliegt, für alle anderen ab 60 Jahre. Bei den Impfquoten ist
Schelling zufolge noch viel Luft nach oben. Er rät deshalb bei der
Impfberatung authentisch zu sein und mit gutem Beispiel
voranzugehen. Diese Episode ist mit freundlicher Unterstützung von
GSK entstanden. Zum Folgen-Überblick:
medical-tribune.de/o-ton-allgemeinmedizin
aus der Praxis Asthma, Diabetes, Niereninsuffizienz, rheumatoide
Arthritis und eine Reihe weiterer Erkrankungen können das Risiko an
Gürtelrose zu erkranken erhöhen, betonte der Allgemeinmediziner
Prof. Jörg Schelling, Martinsried, in der Podcast-Serie „O-Ton
Allgemeinmedizin Extra“. Auch zunehmendes Alter, starke berufliche
und private Belastungen (z.B. die Pflege von Angehörigen) oder eine
Depression können die Immunabwehr beeinträchtigen und eine
Gürtelrose begünstigen. Es komme deshalb darauf an, immer den
gesamten Patienten/die gesamte Patientin zu sehen und das Risiko
abzuschätzen. Die Impfung schützt Den besten Schutz vor Herpes
zoster bietet eine Impfung. Die STIKO empfiehlt sie für Menschen ab
50 Jahre, wenn eine chronische Grunderkrankung wie z.B. Diabetes
vorliegt, für alle anderen ab 60 Jahre. Bei den Impfquoten ist
Schelling zufolge noch viel Luft nach oben. Er rät deshalb bei der
Impfberatung authentisch zu sein und mit gutem Beispiel
voranzugehen. Diese Episode ist mit freundlicher Unterstützung von
GSK entstanden. Zum Folgen-Überblick:
medical-tribune.de/o-ton-allgemeinmedizin
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