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Beschreibung
vor 1 Jahr
Das Agrarsystem scheint an natürliche Belastungsgrenzen zu
stoßen, so dass wir uns mit der Frage beschäftigen müssen, wie
eine nachhaltige Agrarwirtschaft in einer postfossilen
Gesellschaft aussehen könnte. Längst gibt es in politischen
Programmen und globalen Agenden der nachhaltigen Entwicklung dazu
zwar Zielvorstellungen und utopische Beschreibungen der
notwendigen „Großen Transformation“, aber Andreas
Springer-Heinze, der lange Jahre in der Entwicklungshilfe
gearbeitet hat, bezweifelt deren Wert. Denn „Utopien taugen nicht
als Planungsgrundlage“, wie er schreibt.
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