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Beschreibung
vor 1 Jahr
Aaron wird bewusst, wie schnell die Zeit vergeht. Gestern war das
23. Jubiläum der Terroranschläge in New York – ein Ereignis, das
die politische und soziale Welt für immer veränderte. Wie viele
andere, ist dieses Geschehen tief in Aarons Gedanken verankert.
Besonders erinnert er sich daran, wie diese Tragödie einen Freund
der Familie dazu bewegte, in Trauer und Liebe das Gespräch mit
Aarons Vater zu suchen.
Am Tag nach den Anschlägen sprach Uwe mit Aarons Vater, und
dieses Gespräch markierte den Beginn seines Glaubensweges, der
letztlich zu seiner Errettung führte. Jemand sagte einmal, wir
sollten einander lieben wie am 12. September – als wir in Einheit
zusammenstanden und Gemeinschaft suchten. Leid und Trauer sind
nicht das Ende einer Tragödie, sondern schaffen die Möglichkeit,
andere zu ermutigen und zu trösten, so wie auch wir getröstet
werden. Denn wir wissen: Gott hat die Welt und ihren Schmerz
überwunden.
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