der Kolosser 2:7 Podcast

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Episoden

#163 Simon von Kyrene: Mehr als nur ein Kreuzträger
24.06.2026
16 Minuten
In dieser Folge gehen wir der faszinierenden Geschichte von Simon von Kyrene nach, dem Mann, der das Kreuz Jesu tragen musste. Wir entdecken, warum Markus überraschenderweise auch seine Söhne Alexander und Rufus erwähnt und was das über die frühe Gemeinde verraten könnte. Außerdem schauen wir auf die wichtige Rolle von Kyrene und Nordafrika in der Ausbreitung des Evangeliums. Schließlich verfolgen wir die mögliche Verbindung zwischen Rufus, seiner Familie und dem Apostel Paulus. Dabei entdecken wir, wie Gott durch eine Begegnung mit Christus nicht nur ein Leben, sondern ganze Familien und Generationen verändern kann.
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#162 Vom Beifahrersitz zur Jüngerschaft
21.05.2026
38 Minuten
In der heutigen Folge erinnert sich Aaron daran, wie sein Vater ihm beigebracht hat, während der Autofahrt mit einer Karte zu navigieren. Diese Erinnerung führt Aaron und Willi direkt zum Thema Jüngerschaft. Denn Jüngerschaft bedeutet im Grunde, das weiterzugeben, was man selbst gelernt und erfahren hat.


Dabei kann Jüngerschaft ganz unterschiedlich aussehen – je nach Persönlichkeit, Lebenssituation und der Zeit, die man investieren kann. Jesus selbst ist dafür das beste Beispiel: Er hatte seinen engsten Kreis von drei Jüngern, dann die zwölf Jünger und darüber hinaus auch die 70 Jünger. Jeder dieser Kreise zeigt eine unterschiedliche Intensität von Gemeinschaft und Begleitung.


Ein wichtiger Bestandteil von Jüngerschaft ist es, Dinge nicht nur zu erklären, sondern auch vorzuleben und anderen schließlich die Möglichkeit zu geben, selbst aktiv zu werden und Verantwortung zu übernehmen.


Dabei sollten wir bedenken: Jeder von uns ist ein Vorbild für andere Menschen. Vielleicht merkst du gar nicht, dass jemand auf dein Leben schaut und von dir lernt – zum Beispiel, wie man als Christ lebt. Das fordert uns heraus, bewusst ein gutes Vorbild zu sein und aufmerksam dafür zu bleiben, wer Gott vielleicht in unser Leben gestellt hat.


Natürlich ist niemand von uns ein perfekter Jüngerschaftsleiter. Aber Gott segnet Gehorsam, und Jesus hat uns im Missionsbefehl klar zur Jüngerschaft berufen. Deshalb: Pack mit an, wachse in diese Aufgabe hinein und lerne, Verantwortung zu übernehmen.
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#161 Spaßtag 2026: Ein Tag voller Freude
06.05.2026
35 Minuten
In der heutigen Folge sprechen Aaron und Willi über die Freude, die wir als Gemeinde beim gemeinsamen Spaß-Tag erleben durften. In der vorherigen Bibelstunde hat Willi bereits betont, wie wichtig Gastfreundschaft ist – sowohl persönlich als auch für uns als Gemeinde. Sie ist sogar eine Voraussetzung für Leiterschaft und deshalb etwas, das wir wirklich ernst nehmen sollten.


Umso mehr haben wir uns auf den Spaß-Tag gefreut und sind sehr dankbar, wie gut er gelungen ist. Er war ein schönes Zeichen dafür, wie wir als kleine Gemeinde gemeinsam an Herausforderungen wachsen konnten.


Ein solcher Tag bietet eine wertvolle Gelegenheit, nicht nur Gemeinschaft zu genießen, sondern auch die Liebe Gottes durch Gastfreundschaft weiterzugeben und einander in Gesprächen zu ermutigen.


Ich bin sehr froh, dass der Spaß-Tag 2026 für viele ermutigend war, und freue mich schon auf die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen.
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#160 Vom Herz zum Ohr: S.M. Lockridge lesen
21.04.2026
18 Minuten
Es ist Freitag – aber der Sonntag kommt


Das ist mein König


Die Bibel sagt: Mein König ist der König der Juden. Er ist der König Israels. Er ist der König der Gerechtigkeit. Er ist der König der Zeitalter. Er ist der König des Himmels. Er ist der König der Herrlichkeit. Er ist der König der Könige und er ist der Herr der Herren.


Das ist mein König.


Ich frage mich: Kennst du ihn?


Mein König ist ein souveräner König. Kein Maß kann die Grenze seiner grenzenlosen Liebe bestimmen. Kein Fernglas kann die Weite seines Versorgens erfassen. Kein Hindernis kann ihn davon abhalten, seine Segnungen auszugießen.


Er ist bleibend stark. Er ist vollkommen aufrichtig. Er ist ewig fest. Er ist unsterblich gnädig. Er ist königlich mächtig. Er ist unparteiisch barmherzig.


Verstehst du, was ich meine?


Er ist der größte Lehrer, den die Welt je kannte. Er ist das Wunder der Zeitalter. Er ist der Mittelpunkt der Zivilisation. Er steht allein in sich selbst.


Er ist einzigartig. Er ist unvergleichlich. Er ist unübertroffen.


Er versorgt die Schwachen. Er stärkt die Müden. Er ist Zuflucht für die Versuchenden. Er ist Retter für die Verlorenen. Er leitet die Führer und hilft den Unterdrückten.


Er heilt die Kranken. Er reinigt die Aussätzigen. Er vergibt Sündern. Er befreit die Gefangenen. Er verteidigt die Schwachen. Er segnet die Jungen. Er dient den Unglücklichen.


Er achtet die Alten. Er belohnt die Fleißigen. Und er verschönert die Sanftmütigen.


Das ist mein König.


Kennst du ihn?


Mein König ist der Schlüssel zum Wissen. Er ist die Quelle der Weisheit. Er ist die Tür zur Befreiung. Er ist der Weg zum Frieden. Er ist die Straße zur Gerechtigkeit. Er ist die Autobahn zur Heiligkeit. Er ist das Tor zur Herrlichkeit.


Kennst du ihn?


Sein Leben ist unvergleichlich. Seine Güte ist grenzenlos. Seine Barmherzigkeit ist ewig. Seine Liebe hört niemals auf. Seine Macht kennt keine Grenzen. Seine Gnade ist unerschöpflich.


Seine Herrschaft ist gerecht. Sein Joch ist sanft. Und seine Last ist leicht.


Ich wünschte, ich könnte ihn dir beschreiben… Aber er ist unbeschreiblich. Ja, er ist unbeschreiblich.


Er ist unbegreiflich. Er ist unbesiegbar. Er ist unwiderstehlich.


Die Himmel der Himmel können ihn nicht fassen, geschweige denn ein Mensch ihn erklären.


Du kannst ihn nicht aus deinem Leben verbannen und dennoch leben.


Du kannst ihn nicht überdauern, und du kannst nicht ohne ihn leben.


Die Pharisäer konnten ihn nicht ertragen. Aber sie fanden keinen Fehler an ihm. Pilatus konnte keine Schuld an ihm finden. Herodes konnte ihn nicht töten. Der Tod konnte ihn nicht halten. Und das Grab konnte ihn nicht festhalten.


Das ist mein König!





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#159 Karsamstag – Zwischen Zweifel und Hoffnung
09.04.2026
27 Minuten
Der Karsamstag steht für eine Zeit der Stille, in der Gott scheinbar nicht zu hören oder zu spüren ist. Für die Jünger war es ein Moment tiefer Trauer und Verunsicherung, weil sie ihren Freund und ihre Hoffnung verloren hatten. Selbst als die Frauen berichteten, dass Jesus auferstanden ist, konnten sie es nicht glauben – vielleicht, weil sie nicht richtig zugehört, es vergessen oder innerlich nicht angenommen hatten.


Diese Situation spiegelt auch unser eigenes Erleben wider: Es gibt Zeiten, in denen wir beten und keine Antwort wahrnehmen oder uns von Gott entfernt fühlen. Der Karsamstag erinnert uns daran, dass Gottes Wirken nicht von unserem Empfinden abhängt. In solchen Momenten sind wir herausgefordert, an seinen Verheißungen festzuhalten und ihm zu vertrauen – auch dann, wenn wir nichts sehen oder hören.


Denn auch wenn es sich wie „Samstag“ anfühlt, bleibt die Hoffnung bestehen: Der Sonntag kommt.
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Über diesen Podcast

7 gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, so wie ihr gelehrt worden seid, und seid darin überfließend mit Danksagung. Kol 2:7
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#159 Karsamstag – Zwischen Zweifel und Hoffnung
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