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Episoden
18.02.2026
27 Minuten
Wir Menschen sind wie Schafe: Wir fallen immer wieder in dieselben Fallen und folgen oft blind anderen Stimmen. Die Bibel beschreibt Gott schon lange als den Guten Hirten, der sein Volk führt, versorgt und schützt – ein Bild, das tief in der Geschichte Israels verwurzelt ist und von Jesus bewusst aufgegriffen wird. In Johannes 10 macht Jesus klar, dass er der wahre Hirte ist, der seine Schafe kennt, für sie sorgt und sogar sein Leben für sie gibt, im Gegensatz zu falschen Hirten, die nur an sich selbst denken. Gleichzeitig ist das eine Warnung, genau hinzuhören, wessen Stimme wir folgen, denn nicht jede Stimme führt zum Leben. Psalm 23 fasst diese Hoffnung zusammen: Der Gute Hirte bleibt bei uns, führt uns durch Dunkelheit hindurch und schenkt uns echtes Leben.
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04.02.2026
49 Minuten
Im Jahr 2025 wurde ein junger Mann ermordet, der an Universitäten den offenen Diskurs suchte, um von seinem Glauben zu erzählen. Charlie Kirk war zwar in der politischen Welt bekannt, doch es war sein Glaube, der seine öffentlichen Aktivitäten antrieb. Auf Anfrage setzen sich Aaron und Willi zusammen und sprechen über das Vermächtnis von Charlie Kirk.
„Wenn Menschen aufhören zu reden, beginnt die Gewalt.“
„Ich glaube, jeder Mensch ist nach dem Ebenbild Gottes geschaffen, heilig und einzigartig. Und wenn wir uns, wie wir es getan haben, von diesem Prinzip entfernen, erleben wir nicht nur einen moralischen Verfall … sondern auch die Einzigartigkeit dieses Wesens selbst. Dieses Wesen hat Rechte.“
„Ich möchte für meinen Mut zum Glauben in Erinnerung bleiben. Das wäre das Wichtigste – das Wichtigste in meinem Leben ist mein Glaube.“
„Jesus hat mein Leben gerettet. Ich bin ein Sünder. Ich habe mein Leben Christus übergeben – die wichtigste Entscheidung meines Lebens.“
„Einer der Gründe, warum wir uns in einer Verfassungskrise befinden, ist, dass wir keine christliche Nation mehr haben, sondern eine christliche Regierungsform, und beides ist unvereinbar. Freiheit ist ohne eine christliche Bevölkerung nicht möglich.“
Apg 17:2-3, 17, 22-23
2 Paulus aber ging nach seiner Gewohnheit zu ihnen hinein und redete an drei Sabbaten mit ihnen aufgrund der Schriften,
3 indem er erläuterte und darlegte, dass der Christus leiden und aus den Toten auferstehen musste, und [sprach]: Dieser Jesus, den ich euch verkündige, ist der Christus!
17 Er hatte nun in der Synagoge Unterredungen mit den Juden und den Gottesfürchtigen, und auch täglich auf dem Marktplatz mit denen, die gerade dazukamen.
22 Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in allem sehr auf die Verehrung von Gottheiten bedacht seid!
23 Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand: »Dem unbekannten Gott«. Nun verkündige ich euch den, welchen ihr verehrt, ohne ihn zu kennen.
1 Petrus 2:13-17
13 Ordnet euch deshalb aller menschlichen Ordnung unter um des Herrn willen, es sei dem König als dem Oberhaupt
14 oder den Statthaltern als seinen Gesandten zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun.
15 Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt;
16 als Freie, und nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel für die Bosheit benutzen, sondern als Knechte Gottes.
17 Erweist jedermann Achtung, liebt die Bruderschaft, fürchtet Gott, ehrt den König!
„Wenn Menschen aufhören zu reden, beginnt die Gewalt.“
„Ich glaube, jeder Mensch ist nach dem Ebenbild Gottes geschaffen, heilig und einzigartig. Und wenn wir uns, wie wir es getan haben, von diesem Prinzip entfernen, erleben wir nicht nur einen moralischen Verfall … sondern auch die Einzigartigkeit dieses Wesens selbst. Dieses Wesen hat Rechte.“
„Ich möchte für meinen Mut zum Glauben in Erinnerung bleiben. Das wäre das Wichtigste – das Wichtigste in meinem Leben ist mein Glaube.“
„Jesus hat mein Leben gerettet. Ich bin ein Sünder. Ich habe mein Leben Christus übergeben – die wichtigste Entscheidung meines Lebens.“
„Einer der Gründe, warum wir uns in einer Verfassungskrise befinden, ist, dass wir keine christliche Nation mehr haben, sondern eine christliche Regierungsform, und beides ist unvereinbar. Freiheit ist ohne eine christliche Bevölkerung nicht möglich.“
Apg 17:2-3, 17, 22-23
2 Paulus aber ging nach seiner Gewohnheit zu ihnen hinein und redete an drei Sabbaten mit ihnen aufgrund der Schriften,
3 indem er erläuterte und darlegte, dass der Christus leiden und aus den Toten auferstehen musste, und [sprach]: Dieser Jesus, den ich euch verkündige, ist der Christus!
17 Er hatte nun in der Synagoge Unterredungen mit den Juden und den Gottesfürchtigen, und auch täglich auf dem Marktplatz mit denen, die gerade dazukamen.
22 Da stellte sich Paulus in die Mitte des Areopags und sprach: Ihr Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in allem sehr auf die Verehrung von Gottheiten bedacht seid!
23 Denn als ich umherging und eure Heiligtümer besichtigte, fand ich auch einen Altar, auf dem geschrieben stand: »Dem unbekannten Gott«. Nun verkündige ich euch den, welchen ihr verehrt, ohne ihn zu kennen.
1 Petrus 2:13-17
13 Ordnet euch deshalb aller menschlichen Ordnung unter um des Herrn willen, es sei dem König als dem Oberhaupt
14 oder den Statthaltern als seinen Gesandten zur Bestrafung der Übeltäter und zum Lob derer, die Gutes tun.
15 Denn das ist der Wille Gottes, dass ihr durch Gutestun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt;
16 als Freie, und nicht als solche, die die Freiheit als Deckmantel für die Bosheit benutzen, sondern als Knechte Gottes.
17 Erweist jedermann Achtung, liebt die Bruderschaft, fürchtet Gott, ehrt den König!
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21.01.2026
26 Minuten
In der heutigen Folge sprechen Aaron und Willi über das Thema Zweifel. Die Geschichte von Johannes dem Täufer zeigt, wie äußere Umstände und schwierige Situationen dazu führen können, dass wir an der Wahrheit zweifeln, an die wir eigentlich glauben. Aaron und Willi gehen außerdem auf zwei weitere bekannte Bibelstellen ein, die den Gegensatz zwischen Glaube und Zweifel widerspiegeln.
Zweifel betreffen viele von uns, deshalb ist es wichtig zu lernen, wie wir mit ihnen umgehen können. In der Bibel werden wir dazu aufgefordert, nicht zu zweifeln. Zweifel sind zwar menschlich und für uns normal, gelten jedoch aus Gottes Sicht als Ungehorsam. Zweifel bedeuten fehlendes Vertrauen oder einen Mangel an Glauben.
Das Schöne ist: Wir können Gott um Weisheit bitten, und er schenkt uns Glauben. Gleichzeitig sollen wir barmherzig und gnädig mit denen umgehen, die mit Zweifeln kämpfen. Denn das zeigt, dass sie nicht aufgegeben haben, sondern weiter im Glauben kämpfen.
Zweifel betreffen viele von uns, deshalb ist es wichtig zu lernen, wie wir mit ihnen umgehen können. In der Bibel werden wir dazu aufgefordert, nicht zu zweifeln. Zweifel sind zwar menschlich und für uns normal, gelten jedoch aus Gottes Sicht als Ungehorsam. Zweifel bedeuten fehlendes Vertrauen oder einen Mangel an Glauben.
Das Schöne ist: Wir können Gott um Weisheit bitten, und er schenkt uns Glauben. Gleichzeitig sollen wir barmherzig und gnädig mit denen umgehen, die mit Zweifeln kämpfen. Denn das zeigt, dass sie nicht aufgegeben haben, sondern weiter im Glauben kämpfen.
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09.01.2026
20 Minuten
In der heutigen Folge werden wir durch die Psalmen dazu ermutigt, auf das vergangene Jahr zurückzuschauen. Dabei können wir sehen und erkennen, wie treu Gott war und wie liebevoll er für uns gesorgt hat. Diese Rückschau soll uns zur Freude führen und uns in die Anbetung Gottes bringen.
Als Gemeinde setzen wir im neuen Jahr außerdem einen besonderen Fokus auf das Thema Gebet. In Philipper Kapitel 4, Verse 6–7, spricht Paulus darüber, wie wir unsere Sorgen im Gebet Gott bringen sollen. Daraus entsteht ein Friede, der unsere Herzen erfüllt und echte Freude hervorbringt.
Wir haben eine Entscheidung: Wir können das neue Jahr im Vertrauen stark beginnen, oder wir können uns Sorgen darüber machen, was es bringen wird – Sorgen, die uns letztlich die Freude rauben. Doch unser Leben liegt nicht in unseren Händen, sondern in Gottes Händen. Deshalb wollen wir trotz aller Umstände auf Gott schauen, auf seine Treue vertrauen und unsere Sorgen zu ihm bringen, damit wir von einem Frieden erfüllt werden, der nur von Gott kommen kann und der echte Freude schenkt.
Als Gemeinde setzen wir im neuen Jahr außerdem einen besonderen Fokus auf das Thema Gebet. In Philipper Kapitel 4, Verse 6–7, spricht Paulus darüber, wie wir unsere Sorgen im Gebet Gott bringen sollen. Daraus entsteht ein Friede, der unsere Herzen erfüllt und echte Freude hervorbringt.
Wir haben eine Entscheidung: Wir können das neue Jahr im Vertrauen stark beginnen, oder wir können uns Sorgen darüber machen, was es bringen wird – Sorgen, die uns letztlich die Freude rauben. Doch unser Leben liegt nicht in unseren Händen, sondern in Gottes Händen. Deshalb wollen wir trotz aller Umstände auf Gott schauen, auf seine Treue vertrauen und unsere Sorgen zu ihm bringen, damit wir von einem Frieden erfüllt werden, der nur von Gott kommen kann und der echte Freude schenkt.
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08.01.2026
39 Minuten
Back in November, Aaron and Willi sat down with Kevin, a missionary serving the Swiss people. Kevin shares about his life as a single missionary in his 50s and reflects on the unique opportunities that singleness can provide. About 80% of his time is spent ministering in Swiss churches, while the remaining 20% is devoted to traveling around the world—meeting fascinating people and encouraging brothers and sisters in Christ across different countries. It was during one of these trips, nearly two years ago in Hawaii, that he first met Willi.
Kevin visited us in Germany to serve as a guest speaker, where he spoke about living wholeheartedly for the Lord in every season of life—especially as someone who is not yet married. In this episode, we revisit that theme while also discussing his many years of ministry, along with the experiences and observations he has gained along the way.
Kevin visited us in Germany to serve as a guest speaker, where he spoke about living wholeheartedly for the Lord in every season of life—especially as someone who is not yet married. In this episode, we revisit that theme while also discussing his many years of ministry, along with the experiences and observations he has gained along the way.
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Über diesen Podcast
7 gewurzelt und auferbaut in ihm und gefestigt im Glauben, so wie
ihr gelehrt worden seid, und seid darin überfließend mit
Danksagung. Kol 2:7
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