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Beschreibung
vor 5 Jahren
Gemischte Gefühle: Seijun Suzuki hat sie. Gegenüber fast allem, was
Anfang der 60er Jahre in der japanischen Filmkultur so modern ist.
Yakuza-Filme zum Beispiel: Suzuki kann nicht anders, er liebt die
Coolness der japanischen Gangsterfiguren, die immer gleichen
Genrestrukturen. Aber er weiß auch immer, wie reaktionär diese
Strukturen sind, wie problematisch und oft auch reaktionär es ist,
Yakuza zu Helden zu machen. Und er findet in Youth of the Beast zum
ersten Mal Erzählstrategien, um diese Hassliebe zum Ausdruck zu
bringen. Wir reden darüber, wie die funktionieren. Über panoptische
Nachtclubs und Guckkasten-Set Pieces. Und natürlich über die
fabelhaften Bäckchen von Jô Shishido.
Anfang der 60er Jahre in der japanischen Filmkultur so modern ist.
Yakuza-Filme zum Beispiel: Suzuki kann nicht anders, er liebt die
Coolness der japanischen Gangsterfiguren, die immer gleichen
Genrestrukturen. Aber er weiß auch immer, wie reaktionär diese
Strukturen sind, wie problematisch und oft auch reaktionär es ist,
Yakuza zu Helden zu machen. Und er findet in Youth of the Beast zum
ersten Mal Erzählstrategien, um diese Hassliebe zum Ausdruck zu
bringen. Wir reden darüber, wie die funktionieren. Über panoptische
Nachtclubs und Guckkasten-Set Pieces. Und natürlich über die
fabelhaften Bäckchen von Jô Shishido.
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