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Beschreibung
vor 4 Jahren
Wir wagen zum ersten Mal einen Blick auf das afrikanische Kino, und
das gleich mit einem großen Klassiker: Ousmane Sembenes Mandabi,
der Startschuss für einen afrikanischen Film mit weltweitem
Anschluss. Wir reden über die Unmöglichkeit, als maximale Almans
die komplexen Kodes des postkolonialen Senegal zu lesen. Über
Sembenes trickreiche Sympathielenkung für den Protagonisten
Ibrahim, der uns zu Beginn des Films maximal unsympathisch ist -
und dem am Ende unser ganzes Mitgefühl gehört. Und den
transnationalen Stil der Neuen Wellen, der in Mandabi deutlich
spürbar ist.
das gleich mit einem großen Klassiker: Ousmane Sembenes Mandabi,
der Startschuss für einen afrikanischen Film mit weltweitem
Anschluss. Wir reden über die Unmöglichkeit, als maximale Almans
die komplexen Kodes des postkolonialen Senegal zu lesen. Über
Sembenes trickreiche Sympathielenkung für den Protagonisten
Ibrahim, der uns zu Beginn des Films maximal unsympathisch ist -
und dem am Ende unser ganzes Mitgefühl gehört. Und den
transnationalen Stil der Neuen Wellen, der in Mandabi deutlich
spürbar ist.
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