Kekulé #334: Wir müssen die Corona-Politik aufarbeiten

Kekulé #334: Wir müssen die Corona-Politik aufarbeiten

vor 3 Jahren
Wo lag die Politik richtig, wo hat sie versagt? Für Prof. Kekulé sollte das ein Untersuchungsausschuss klären. Und es geht um Studien, die zeigen, wie Corona das Gehirn altern lässt - aus unterschiedlichen Gründen.
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Beschreibung

vor 3 Jahren
Deutschland befindet sich im dritten Jahr der Pandemie. Ein guter
Zeitpunkt, um eine Bilanz zu ziehen, was wir gelernt haben und was
wir bei der nächsten Pandemie besser machen sollten. Prof. Kekulé
findet, die Corona-Politik der vergangenen Jahre sollte gründlich
aufgearbeitet werden. Es brauche einen Parlamentarischen
Untersuchungsausschuss, der sachlich die Frage beantwortet, was gut
und was schlecht gelaufen sei. Dieser müsse sich auch damit
befassen, ob der Staat in der Pandemie gut mit den Grundrechten der
Menschen umgegangen sei. Kekulé denkt dabei nicht nur an die
Einschränkung der Grundrechte durch Lockdown und Co. Er denkt auch
an das Grundrecht auf Gesundheit. Deutschland habe viel Geld
eingesetzt, um die Menschen vor Krankheit und Tod zu schützen. Im
Ergebnis sei zu wenig erreicht worden. Die Corona-Politik sei
gekennzeichnet gewesen von vielen Fehlern. Im Podcast geht es auch
um die derzeitige Erkrankungswelle in Deutschland. Corona spielt
dabei aber nur eine Nebenrolle. Außerdem sprechen wir über zwei
Studien. Beide legen nahe, dass Corona das Gehirn altern lässt,
allerdings aus ganz unterschiedlichen Gründen. In einer Studie geht
es um die Folgen einer Corona-Infektion. In der anderen um die
möglichen Folgen von Lockdown-Maßnahmen. Für Fragen zu "Kekulés
Corona-Kompass" schreiben Sie gern an mdraktuell-podcast@mdr.de.
Oder Sie rufen kostenlos an unter 0800 300 2200.
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