Kekulé #335: Lage in Kinderkliniken ein Armutszeugnis
vor 3 Jahren
Die Corona-Lage bleibt entspannt. Dafür mangelt es bei RSV und Co.
an Medikamenten für Kinder. Eine Krise mit Ansage, so Kekulé.
Weiter: Das Covid-Drama in China. Und: Was Obduktionen wirklich
über Impfschäden verraten.
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Beschreibung
vor 3 Jahren
Zum Start schauen wir kurz auf das WM-Finale zwischen Frankreich
und Argentinien zurück. Es war atemberaubend, allerdings spielten
dabei auch Viren eine indirekte Rolle. Die Infektionslage in
Deutschland ist weiter dramatisch, von 9,5 Millionen
Atemwegserkrankungen ist die Rede. Corona ist dabei ein
Nebendarsteller. Sehr ärgerlich findet Virologe Alexander Kekulé,
dass die RSV-Welle Deutschland so unvorbereitet zu treffen scheint.
Es fehlt an Medikamenten und Betten in Kinderkliniken. Das RKI habe
es versäumt, ausreichend zu warnen. Die Krisenvorbereitung in
Deutschland habe versagt, eigentlich müsste sie zum politischen
Kerngeschäft gehören, findet Kekulé. Dann geht der Blick nach
China. Dort steigen die Fallzahlen nach den Öffnungen gerade
dramatisch. Das Virus trifft auf eine Bevölkerung, die praktisch
keine Immunisierung hat. Die offiziellen Todeszahlen seien extrem
gering und nicht glaubwürdig, so Kekulé. Modellierungen legten
nahe, dass mindestens eine Million Tote zu befürchten sind. „Ein
wahnsinniges Drama“, so Kekulé. Und es geht um eine Studie zu
Impfschäden. Ein Heidelberger Pathologe hat 25 Menschen obduziert,
die kurz nach der Corona-Impfung verstorben sind. Kekulé fordert
aufgrund der Ergebnisse weitere Nachforschungen – gerade weil die
mRNA-Technik auch abseits von Corona eine große Zukunft habe.
Wichtig sei es, die Daten sachlich zu analysieren und sie nicht zu
instrumentalisieren. Und: Ein kleiner Blick auf das Corona-Jahr
2023. Für Fragen zu "Kekulés Corona-Kompass" schreiben Sie gern an
mdraktuell-podcast@mdr.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter 0800
300 2200.
und Argentinien zurück. Es war atemberaubend, allerdings spielten
dabei auch Viren eine indirekte Rolle. Die Infektionslage in
Deutschland ist weiter dramatisch, von 9,5 Millionen
Atemwegserkrankungen ist die Rede. Corona ist dabei ein
Nebendarsteller. Sehr ärgerlich findet Virologe Alexander Kekulé,
dass die RSV-Welle Deutschland so unvorbereitet zu treffen scheint.
Es fehlt an Medikamenten und Betten in Kinderkliniken. Das RKI habe
es versäumt, ausreichend zu warnen. Die Krisenvorbereitung in
Deutschland habe versagt, eigentlich müsste sie zum politischen
Kerngeschäft gehören, findet Kekulé. Dann geht der Blick nach
China. Dort steigen die Fallzahlen nach den Öffnungen gerade
dramatisch. Das Virus trifft auf eine Bevölkerung, die praktisch
keine Immunisierung hat. Die offiziellen Todeszahlen seien extrem
gering und nicht glaubwürdig, so Kekulé. Modellierungen legten
nahe, dass mindestens eine Million Tote zu befürchten sind. „Ein
wahnsinniges Drama“, so Kekulé. Und es geht um eine Studie zu
Impfschäden. Ein Heidelberger Pathologe hat 25 Menschen obduziert,
die kurz nach der Corona-Impfung verstorben sind. Kekulé fordert
aufgrund der Ergebnisse weitere Nachforschungen – gerade weil die
mRNA-Technik auch abseits von Corona eine große Zukunft habe.
Wichtig sei es, die Daten sachlich zu analysieren und sie nicht zu
instrumentalisieren. Und: Ein kleiner Blick auf das Corona-Jahr
2023. Für Fragen zu "Kekulés Corona-Kompass" schreiben Sie gern an
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300 2200.
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