Kekulé #337: Das Spike-Protein als Auslöser von Myokarditis?

Kekulé #337: Das Spike-Protein als Auslöser von Myokarditis?

vor 3 Jahren
Eine neue US-Studie kommt der Ursache für Herzmuskelentzündungen als Impffolge näher. Außerdem: Die Antikörper-Studie in #336 hat für viele Hörerfragen gesorgt. Prof. Kekulé beantwortet sie. Und: Die Lage in China.
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Beschreibung

vor 3 Jahren
Eine positive Nachricht vorweg: Die Atemwegserkrankungen in
Deutschland sind offiziellen Zahlen zufolge derzeit nicht mehr ganz
so häufig wie noch vor Wochen. Millionen Betroffene gibt es
dennoch. China bleibt der Hotspot der Corona-Pandemie: „China will
die Durchseuchung“ sagt Virologe Alexander Kekulé dazu. Es werde
viele Tote geben. Die Testpflicht für Einreisende aus China in
Deutschland sei dennoch Unsinn, findet Kekulé. Er vermutet
politische Gründe hinter der Entscheidung. Außerdem geht es um eine
bereits besprochene Studie zur Antikörper-Antwort nach
mRNA-Impfungen, dazu gab es viele Nachfragen von Hörerinnen und
Hörern. Deswegen gehen wir noch einmal auf einige Details ein. Bei
einer weiteren Studie aus den USA geht es um die folgende Frage:
Was führt dazu, dass manche Menschen nach einer Impfung an einer
Herzmuskelentzündung erkranken? Unter Verdacht: „freie“
Spike-Proteine. Dass gerade junge Menschen ein erhöhtes
Myokarditis-Risiko haben bei Impfungen, hatte auch in Deutschland
für viele Diskussionen gesorgt. Wie sinnvoll ist also eine Impfung
bei Kindern und Jugendlichen? Für Fragen zu "Kekulés
Corona-Kompass" schreiben Sie gern an mdraktuell-podcast@mdr.de.
Oder Sie rufen kostenlos an unter 0800 300 2200.
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