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Beschreibung
vor 3 Jahren
Es ist die mit Abstand tödlichste Seuche der jüngeren
Menschheitsgeschichte: HIV. Darüber sprechen in dieser Folge Host
Jan Kröger und der Arzt und Wissenschaftler Alexander Kekulé. Vor
wenigen Wochen wurde ein HIV-Patient aus Nordrhein-Westfalen als
dritter Mensch überhaupt geheilt. Der Virologe Kekulé erklärt, wie
das gelungen ist und warum diese Methode nicht bei allen
funktioniert. Seiner Ansicht nach wird es noch eine ganze Weile
dauern, bis auch anderen HIV-Patienten geholfen werden kann. Warum
ist es so schwer, Aids zu heilen? Kekulé und Kröger schauen zurück
auf den langen Weg, den die Medizin in den vergangen Jahrzehnten
zurückgelegt hat: vom Suchen nach dem Ursprung der Seuche bis zum
Entwickeln von Therapien. Dabei stellen sie fest, dass Medizin und
Forschung auch weiterhin einen langen Weg vor sich haben, sowohl
bei Therapien als auch bei Impfungen. Kekulé warnt dabei, auch wenn
es mittlerweile Medikamente gebe und die Lebenserwartung von
HIV-Patienten gestiegen sei, die Krankheit dürfe nicht auf die
leichte Schulter genommen werden. Außerdem geht es um dem jüngsten
Rückschlag, den der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson
hinnehmen musste. Sein Impfstoffkandidat schützt nicht ausreichend
vor einer HIV-Infektion. Für Fragen zu "Kekulés
Gesundheits-Kompass" schreiben Sie gern an
gesundheitskompass@mdraktuell.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter
0800 300 2200.
Menschheitsgeschichte: HIV. Darüber sprechen in dieser Folge Host
Jan Kröger und der Arzt und Wissenschaftler Alexander Kekulé. Vor
wenigen Wochen wurde ein HIV-Patient aus Nordrhein-Westfalen als
dritter Mensch überhaupt geheilt. Der Virologe Kekulé erklärt, wie
das gelungen ist und warum diese Methode nicht bei allen
funktioniert. Seiner Ansicht nach wird es noch eine ganze Weile
dauern, bis auch anderen HIV-Patienten geholfen werden kann. Warum
ist es so schwer, Aids zu heilen? Kekulé und Kröger schauen zurück
auf den langen Weg, den die Medizin in den vergangen Jahrzehnten
zurückgelegt hat: vom Suchen nach dem Ursprung der Seuche bis zum
Entwickeln von Therapien. Dabei stellen sie fest, dass Medizin und
Forschung auch weiterhin einen langen Weg vor sich haben, sowohl
bei Therapien als auch bei Impfungen. Kekulé warnt dabei, auch wenn
es mittlerweile Medikamente gebe und die Lebenserwartung von
HIV-Patienten gestiegen sei, die Krankheit dürfe nicht auf die
leichte Schulter genommen werden. Außerdem geht es um dem jüngsten
Rückschlag, den der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson
hinnehmen musste. Sein Impfstoffkandidat schützt nicht ausreichend
vor einer HIV-Infektion. Für Fragen zu "Kekulés
Gesundheits-Kompass" schreiben Sie gern an
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0800 300 2200.
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