Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Jahren
Nächste Runde in der Diskussion um den Ursprung der Pandemie.
Dieses Mal geht es um einen natürlichen Ursprung und Marderhunde
als Zwischenherde des Virus. Die Daten kommen aus China vom
berüchtigten Markt in Wuhan. Sie sind eigentlich alt und haben eine
wechselhafte Geschichte. Prof. Alexander Kekulé wundert sich, dass
Wissenschaftler ernsthaft zu dem Schluss kommen, dass die Daten
sicher belegen, dass Marderhunde eine entscheidende Rolle bei der
Pandemie spielten. Möglich sei das, aber belegt sei nichts. Er
fragt sich auch, warum China die Daten gerade jetzt herausgibt,
pünktlich nach den jüngsten Diskussionen um die Labor-These. „Das
stinkt zum Himmel“, so Kekulé. Er wirft China vor, nach unlauteren
Motiven zu handeln. Außerdem: Schweden als Musterknabe bei der
Pandemiepolitik? Laut einer Statistik zur Übersterblichkeit während
der Pandemie schneidet Schweden europaweit am besten ab. Trotz des
viel diskutierten schwedischen Sonderwegs mit vergleichsweise
wenigen Beschränkungen. Wie ist das zu bewerten? Kekulé sagt,
Schweden habe gerade zum Beginn der Pandemie Fehler gemacht, dann
aber eine gute Linie gefunden bei der Bekämpfung der Pandemie.
Insbesondere beim Schutz der Risikogruppen habe das Land im
weiteren Verlauf vorbildhaft gehandelt. Infektionsgeschehen: Das
RKI spricht von einer zweiten Grippewelle. Prof. Kekulé sieht darin
auch Vorteile. Er glaubt: Da Grippe und Erkältungsviren derzeit
dominieren, hat es Covid gerade schwer. Kekulé geht auch auf die
Gefahr durch neue Varianten des Coronavirus ein. Und das Thema am
Ende des Podcasts: Hybridimmunität. Was ist das und wie erreicht
man sie? Für Fragen zu "Kekulés Corona-Kompass" schreiben Sie gern
an mdraktuell-podcast@mdr.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter
0800 300 2200.
Dieses Mal geht es um einen natürlichen Ursprung und Marderhunde
als Zwischenherde des Virus. Die Daten kommen aus China vom
berüchtigten Markt in Wuhan. Sie sind eigentlich alt und haben eine
wechselhafte Geschichte. Prof. Alexander Kekulé wundert sich, dass
Wissenschaftler ernsthaft zu dem Schluss kommen, dass die Daten
sicher belegen, dass Marderhunde eine entscheidende Rolle bei der
Pandemie spielten. Möglich sei das, aber belegt sei nichts. Er
fragt sich auch, warum China die Daten gerade jetzt herausgibt,
pünktlich nach den jüngsten Diskussionen um die Labor-These. „Das
stinkt zum Himmel“, so Kekulé. Er wirft China vor, nach unlauteren
Motiven zu handeln. Außerdem: Schweden als Musterknabe bei der
Pandemiepolitik? Laut einer Statistik zur Übersterblichkeit während
der Pandemie schneidet Schweden europaweit am besten ab. Trotz des
viel diskutierten schwedischen Sonderwegs mit vergleichsweise
wenigen Beschränkungen. Wie ist das zu bewerten? Kekulé sagt,
Schweden habe gerade zum Beginn der Pandemie Fehler gemacht, dann
aber eine gute Linie gefunden bei der Bekämpfung der Pandemie.
Insbesondere beim Schutz der Risikogruppen habe das Land im
weiteren Verlauf vorbildhaft gehandelt. Infektionsgeschehen: Das
RKI spricht von einer zweiten Grippewelle. Prof. Kekulé sieht darin
auch Vorteile. Er glaubt: Da Grippe und Erkältungsviren derzeit
dominieren, hat es Covid gerade schwer. Kekulé geht auch auf die
Gefahr durch neue Varianten des Coronavirus ein. Und das Thema am
Ende des Podcasts: Hybridimmunität. Was ist das und wie erreicht
man sie? Für Fragen zu "Kekulés Corona-Kompass" schreiben Sie gern
an mdraktuell-podcast@mdr.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter
0800 300 2200.
Weitere Episoden
1 Stunde 6 Minuten
vor 7 Monaten
52 Minuten
vor 7 Monaten
1 Stunde 5 Minuten
vor 7 Monaten
52 Minuten
vor 8 Monaten
53 Minuten
vor 8 Monaten
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.