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Beschreibung
vor 3 Jahren
Es gibt neue Studien zu Long Covid, die Forschung kommt in kleinen
Schritten voran. Der Virologe Alexander Kekulé sagt, leider sei
weiter unklar, wie gut Corona-Impfungen davor schützen können.
Interessant seien Ergebnisse, wonach Frauen ein höheres Risiko
hätten, an Long Covid zu erkranken. Warum das so sei, dafür gebe es
unterschiedliche Erklärungsansätze. Auch seien ältere Menschen
häufiger betroffen. Bitter: Es gibt noch keine fundierte und
wirksame Therapie. Dabei geht es auch um Medikamente, die derzeit
erprobt werden. Infektionsgeschehen: Das RKI sieht die
epidemiologische Lage noch auf hohem Niveau. Die Pandemie an sich
sei noch nicht zu Ende, sagt Alexander Kekulé, wohl aber die damit
verbundene Pandemie-Notlage. Corona-Infektionen könne man
inzwischen mit einer mittelschweren Grippe vergleichen. Deutschland
sei nun in der Adaptionsphase der Corona-Bekämpfung angekommen. Das
heiße: Wir müssen mit Corona leben und umgehen. Wir müssen die
Schäden der Pandemie reparieren. Und: Wir müssen uns auf die
nächste Pandemie vorbereiten. Die Schweiz und die USA passen ihre
Corona-Impfempfehlungen an. In den USA werden sie beispielsweise
radikal vereinfacht. Kekulé würde sich das auch für Deutschland
wünschen. Die Empfehlungen der Stiko seien veraltet. Aktualisierte
FDA-Empfehlung zur Corona-Impfung Meta-Analyse zu Risikofaktoren
für Long Covid Preprint: Long Covid bei Zweitinfektionen weniger
wahrscheinlich Preprint: Metformin schützt Übergewichtige gegen
Long Covid Phase 2a-Studie zum Medikament AXA1125 Für Fragen zu
"Kekulés Corona-Kompass" schreiben Sie gern an
mdraktuell-podcast@mdr.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter 0800
300 2200.
Schritten voran. Der Virologe Alexander Kekulé sagt, leider sei
weiter unklar, wie gut Corona-Impfungen davor schützen können.
Interessant seien Ergebnisse, wonach Frauen ein höheres Risiko
hätten, an Long Covid zu erkranken. Warum das so sei, dafür gebe es
unterschiedliche Erklärungsansätze. Auch seien ältere Menschen
häufiger betroffen. Bitter: Es gibt noch keine fundierte und
wirksame Therapie. Dabei geht es auch um Medikamente, die derzeit
erprobt werden. Infektionsgeschehen: Das RKI sieht die
epidemiologische Lage noch auf hohem Niveau. Die Pandemie an sich
sei noch nicht zu Ende, sagt Alexander Kekulé, wohl aber die damit
verbundene Pandemie-Notlage. Corona-Infektionen könne man
inzwischen mit einer mittelschweren Grippe vergleichen. Deutschland
sei nun in der Adaptionsphase der Corona-Bekämpfung angekommen. Das
heiße: Wir müssen mit Corona leben und umgehen. Wir müssen die
Schäden der Pandemie reparieren. Und: Wir müssen uns auf die
nächste Pandemie vorbereiten. Die Schweiz und die USA passen ihre
Corona-Impfempfehlungen an. In den USA werden sie beispielsweise
radikal vereinfacht. Kekulé würde sich das auch für Deutschland
wünschen. Die Empfehlungen der Stiko seien veraltet. Aktualisierte
FDA-Empfehlung zur Corona-Impfung Meta-Analyse zu Risikofaktoren
für Long Covid Preprint: Long Covid bei Zweitinfektionen weniger
wahrscheinlich Preprint: Metformin schützt Übergewichtige gegen
Long Covid Phase 2a-Studie zum Medikament AXA1125 Für Fragen zu
"Kekulés Corona-Kompass" schreiben Sie gern an
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