#26: Hautkrebs – die dunkle Seite der Sonne

#26: Hautkrebs – die dunkle Seite der Sonne

vor 3 Jahren
So schön ein Sommertag auch ist: Mit der Jahreszeit steigt auch das Risiko für Hautkrebs. Laut Prof. Kekulé ist Vorsorge zentral – vom Screening bis zur Sonnencreme. Doch es gibt auch neue Therapien, die hoffen lassen.
52 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Jahren
Der Sommer beginnt, die Sonne lockt. Viele freuen sich jetzt auf
das Sonnenbaden, einige Mediziner dürften dabei auch sorgenvoll an
Hautkrebs denken. Oft tun die Menschen zu wenig, um sich zu
schützen. In dieser Folge sprechen Jan Kröger und der Mediziner
Alexander Kekulé über Hautkrebs, Prävention und über neuartige
Therapien. Das Statistische Bundesamt hat jüngst Zahlen
veröffentlicht: Im Jahr 2021 sind in Deutschland 4.100 Menschen an
Hautkrebs gestorben. 2001 waren es noch 2.600 Menschen, die Zahl
hat sich also um satte 55 Prozent erhöht. Wahrscheinlichste
Erklärung laut Kekulé: Die Menschen gehen mehr in die Sonne
und/oder schützen sich weniger. Er sagt, eine gesunde Gesichtsfarbe
dank Sonne schade nicht. Aber auf das gezielte Bräunen in der
Sonne, auf den sprichwörtlichen „Teutonengrill“, sollte man
verzichten. Im Podcast erklären wir, wie Hautkrebs entsteht. Wir
unterscheiden zwischen hellem und dem gefürchteten schwarzen
Hautkrebs. Es geht um die Rolle von UV-Strahlung, Melanin und der
Hautfarbe. Außerdem werden die weit verbreitete falsche Anwendung
von Sonnencreme und der Sinn von Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchungen
in Deutschland besprochen. Kekulé erklärt darüber hinaus, welche
Therapiemethoden es gegen Hautkrebs gibt und warum die neoadjuvante
Immuntherapie mit teils „beeindruckenden“ Ergebnissen Hoffnung
macht. Für Fragen zu "Kekulés Gesundheits-Kompass" schreiben Sie
gern an gesundheitskompass@mdraktuell.de. Oder Sie rufen kostenlos
an unter 0800 300 2200.
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#26: Hautkrebs – die dunkle Seite der Sonne
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