Kekulé #357: Liegt das Geheimnis von Corona im Darm?
vor 2 Jahren
Zwei Studien aus den USA liefern neue interessante Ansätze für die
Behandlung von schweren Verläufen und von Long Covid. Außerdem: Was
ist "Spikeopathie" – und wie stichhaltig sind die impfkritischen
Theorien dahinter?
Podcast
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Beschreibung
vor 2 Jahren
In dieser Folge sprechen Jan Kröger und der Virologe Prof.
Alexander Kekulé zunächst über die aktuelle Infektionslage. Die
verfügbaren Zahlen zeigen, dass es derzeit ein verstärktes
Infektionsgeschehen gibt. Besorgniserregend ist die Lage laut
Kekulé aber nicht. Liegt das Geheimnis zur Erforschung von COVID-19
im menschlichen Darm? Das könnte man meinen, wenn man sich mit zwei
aktuellen Studien befasst. Bei der einen geht es um die Ursache für
schwere Krankheitsverläufe, bei der anderen geht es um Long Covid.
Zunächst wird im Podcast die Studie einer New Yorker Universität
besprochen. Sie legt nahe, dass schwere Verläufe in Zusammenhang
mit einer Störung der Darmflora stehen könnten. Kekulé erklärt die
Studie. Und er sagt, warum er sie interessant findet, von ihrer
Schlussfolgerung aber nicht restlos überzeugt ist. In der zweiten
Studie aus den USA geht es um Serotoninmangel infolge der
Einnistung von Coronaviren im Darm. Dieser Mangel könnte nach
Ansicht der Wissenschaftler Long Covid begünstigen. Auf Anregung
vieler Hörerinnen und Hörer geht es in dieser Folge auch um einen
Artikel, der viele impfkritische Standpunkte zusammenfasst und
wissenschaftlich untermauern will. Das Stichwort lautet:
Spikeopathie. Die These: Das Spike-Protein infolge der Impfung sei
gefährlicher als das Spike-Protein des eigentlichen Coronavirus.
Kekulé erklärt, warum einige Aspekte an der Theorie stimmen, die
These insgesamt aber nicht schlüssig ist. Teile davon seien an den
Haaren herbeigezogen. Links: Studie: Ein Darmpilz macht anfällig
für schwere Verläufe Studie: Serotoninmangel als Erklärung für Long
Covid Und hier der Link zum MDR-Podcast „Die Fascho-Jägerin?! – Der
Fall Lina E. und seine Folgen“. Für Fragen zu "Kekulés
Corona-Kompass" schreiben Sie gern an mdraktuell-podcast@mdr.de.
Oder Sie rufen kostenlos an unter 0800 300 2200.
Alexander Kekulé zunächst über die aktuelle Infektionslage. Die
verfügbaren Zahlen zeigen, dass es derzeit ein verstärktes
Infektionsgeschehen gibt. Besorgniserregend ist die Lage laut
Kekulé aber nicht. Liegt das Geheimnis zur Erforschung von COVID-19
im menschlichen Darm? Das könnte man meinen, wenn man sich mit zwei
aktuellen Studien befasst. Bei der einen geht es um die Ursache für
schwere Krankheitsverläufe, bei der anderen geht es um Long Covid.
Zunächst wird im Podcast die Studie einer New Yorker Universität
besprochen. Sie legt nahe, dass schwere Verläufe in Zusammenhang
mit einer Störung der Darmflora stehen könnten. Kekulé erklärt die
Studie. Und er sagt, warum er sie interessant findet, von ihrer
Schlussfolgerung aber nicht restlos überzeugt ist. In der zweiten
Studie aus den USA geht es um Serotoninmangel infolge der
Einnistung von Coronaviren im Darm. Dieser Mangel könnte nach
Ansicht der Wissenschaftler Long Covid begünstigen. Auf Anregung
vieler Hörerinnen und Hörer geht es in dieser Folge auch um einen
Artikel, der viele impfkritische Standpunkte zusammenfasst und
wissenschaftlich untermauern will. Das Stichwort lautet:
Spikeopathie. Die These: Das Spike-Protein infolge der Impfung sei
gefährlicher als das Spike-Protein des eigentlichen Coronavirus.
Kekulé erklärt, warum einige Aspekte an der Theorie stimmen, die
These insgesamt aber nicht schlüssig ist. Teile davon seien an den
Haaren herbeigezogen. Links: Studie: Ein Darmpilz macht anfällig
für schwere Verläufe Studie: Serotoninmangel als Erklärung für Long
Covid Und hier der Link zum MDR-Podcast „Die Fascho-Jägerin?! – Der
Fall Lina E. und seine Folgen“. Für Fragen zu "Kekulés
Corona-Kompass" schreiben Sie gern an mdraktuell-podcast@mdr.de.
Oder Sie rufen kostenlos an unter 0800 300 2200.
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