Alkohol und Dry January

Alkohol und Dry January

vor 2 Jahren
Mehr als zwei Drittel der Menschen in Europa trinken regelmäßig Alkohol. Die meisten tun das kontrolliert, oft schlägt es aber auch in Sucht um. Wo liegt das richtige Maß? Und was bringt der "Dry January"?
1 Stunde 6 Minuten
0
0 0

Beschreibung

vor 2 Jahren
Rotwein, Glühwein, Bier und Co. - die Weihnachtszeit und das
Jahresende werden oft gründlich begossen. Viele versuchen sich
danach an einem „Dry January“ und trinken einen Monat lang keinen
Alkohol. In diesem Podcast nähern sich Susann Böttcher und der
Mediziner Alexander Kekulé dem Alkohol zumindest verbal. Zunächst
geht es darum, wie Alkohol genau auf den Körper wirkt. Kekulé fasst
es so zusammen: Alkohol verlangsame und er enthemme. Früher habe es
viele Mythen um die positive Wirkung des Alkohols gegeben.
Inzwischen habe die Wissenschaft diese weitgehend kassiert. Und der
Mediziner erklärt, welche Ähnlichkeiten ein Filmriss mit einer
Narkose hat.

Im zweiten Teil des Podcasts geht es um die Frage, bis zu welcher
Menge der Genuss von Alkohol in Ordnung ist. Und welche Schäden der
Körper nimmt, wenn man zu viel trinkt oder gar süchtig wird. Die
Alkoholsucht ist ein großes Problem, für Betroffene und die gesamte
Gesellschaft. Böttcher und Kekulé sprechen deswegen auch darüber,
was gegen die Sucht hilft.

Weitere Themen: Der Alkohol und der Schlaf + Was bringen Mittel
gegen den Kater? + Sinn und Unsinn des „Dry January“ + Wie Alkohol
in der Schwangerschaft das ungeborene Kind vergiftet

Links:

- Wie eine Gentherapie Alkoholkrankheit heilen könnte

- Ketamin in der Therapie gegen Alkoholkrankheit

- Schwerwiegende Schäden durch Alkohol während der
Schwangerschaft

Für Fragen zu "Kekulés Gesundheits-Kompass" schreiben Sie gern an
gesundheitskompass@mdraktuell.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter
0800 300 2200.
15
15
Episode teilen
Alkohol und Dry January
Alkohol und Dry January

Close