RKI-Files: Skandalös oder banal?

RKI-Files: Skandalös oder banal?

vor 2 Jahren
Die sogenannten RKI-Files sorgen für Diskussionen. Taugen sie zum Skandal oder sind sie vergleichsweise harmlos? Darüber sprechen wir im Podcast. Und: Das geplante internationale Pandemieabkommen der WHO.
1 Stunde 9 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Jahren
Corona hat gezeigt, dass die Welt auf Pandemien nicht vorbereitet
war. Wird das bei künftigen Pandemien besser laufen? Darüber
sprechen Susann Böttcher und der Mediziner Alexander Kekulé in
dieser Ausgabe. Zunächst geht es um die sogenannten RKI-Files, also
die Protokolle von RKI-Sitzungen während der Pandemie. Diese sind
inzwischen veröffentlicht worden, teils jedoch geschwärzt, was
Spekulationen nährt. Kekulé findet die Protokolle an sich "relativ
harmlos". Es sei aber unverständlich, warum so viel geschwärzt
worden sei. "So geht es wirklich nicht", sagt Kekulé. Er erklärt im
Detail, warum er trotzdem in den Dokumenten keinen Skandal sieht.
Und was es mit den "Aufregern" in den Protokollen auf sich hat.
Stichworte sind hier: geschwärzte Mitarbeiter, der Impfstoff
AstraZeneca und die Wirksamkeit von Masken. Böttcher und Kekulé
nehmen das Thema außerdem zum Anlass, noch einmal zu analysieren,
wo Deutschland bei der Corona-Pandemie schlecht agiert hat und wo
es gut lief.

Außerdem geht es um die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Vor rund
einem Jahr hob sie den wegen Corona verhängten weltweiten
Gesundheitsnotstand auf. Nun ist ein internationales
Gesundheitsabkommen geplant. 194 Staaten sind an den Verhandlungen
beteiligt. Wir erklären, worum es dabei geht.

Und hier unser Podcast-Tipp – Family Matters:
https://www.ardaudiothek.de/sendung/family-matters/13220863/

Für Fragen zu "Kekulés Gesundheits-Kompass" schreiben Sie gern an
gesundheitskompass@mdraktuell.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter
0800 300 2200.
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