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Beschreibung
vor 2 Jahren
Mikroplastik ist weit verbreitet und langlebig. Prof. Alexander
Kekulé erklärt, wie die Teilchen in unseren Körper gelangen und uns
krankmachen. Dabei geht er zusammen mit Host Susann Böttcher auch
auf aktuelle Studien ein. Sie zeigen, dass beim Menschen
Mikroplastik im Gehirn, in der Gebärmutter oder im Herzmuskel zu
finden ist. Immer deutlicher wird, dass zahlreiche Krankheiten
darauf zurückzuführen sind. Welche sind das? Wie können wir uns
schützen?
Kekulé erklärt in dieser Folge auch, wie die Industrie auf einen
Großteil der Mikroplastik verzichten könnte. Außerdem werden gerade
Technologien entwickelt, die Mikroplastik zersetzen können. Diese
haben nach Kekulés Ausführung aber viele Nachteile. Maßnahmen wie
das Verbot von Plastikstrohhalmen sieht er kritisch. Das sei vor
allem Symbolpolitik. Wichtiger sei, dass sich die Vereinten
Nationen auf einen globalen Plastikvertrag einigten. Warum lässt
der so lange auf sich warten?
Links:
Studie zu Mikroplastik in der Plazenta
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0160412023004932
Studie zu Mikroplastik im Herzmuskel
https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.est.2c07179
Studie zu sinkender Spermienzahl in Industrieländern
https://academic.oup.com/toxsci/advance-article-abstract/doi/10.1093/toxsci/kfae060/7673133?redirectedFrom=fulltext&login=false
Was hilft gegen Ewigkeits-Chemikalien?
https://www.ft.com/video/9afd9ea8-401b-4714-b3d0-603dd3cc8f3d
Podcast-Empfehlung Sahra Wagenknecht
https://1.ard.de/wagenknecht-mdr-podcast
Für Fragen zu "Kekulés Gesundheits-Kompass" schreiben Sie gern an
gesundheitskompass@mdraktuell.de. Oder Sie rufen kostenlos an unter
0800 300 2200.
Kekulé erklärt, wie die Teilchen in unseren Körper gelangen und uns
krankmachen. Dabei geht er zusammen mit Host Susann Böttcher auch
auf aktuelle Studien ein. Sie zeigen, dass beim Menschen
Mikroplastik im Gehirn, in der Gebärmutter oder im Herzmuskel zu
finden ist. Immer deutlicher wird, dass zahlreiche Krankheiten
darauf zurückzuführen sind. Welche sind das? Wie können wir uns
schützen?
Kekulé erklärt in dieser Folge auch, wie die Industrie auf einen
Großteil der Mikroplastik verzichten könnte. Außerdem werden gerade
Technologien entwickelt, die Mikroplastik zersetzen können. Diese
haben nach Kekulés Ausführung aber viele Nachteile. Maßnahmen wie
das Verbot von Plastikstrohhalmen sieht er kritisch. Das sei vor
allem Symbolpolitik. Wichtiger sei, dass sich die Vereinten
Nationen auf einen globalen Plastikvertrag einigten. Warum lässt
der so lange auf sich warten?
Links:
Studie zu Mikroplastik in der Plazenta
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0160412023004932
Studie zu Mikroplastik im Herzmuskel
https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.est.2c07179
Studie zu sinkender Spermienzahl in Industrieländern
https://academic.oup.com/toxsci/advance-article-abstract/doi/10.1093/toxsci/kfae060/7673133?redirectedFrom=fulltext&login=false
Was hilft gegen Ewigkeits-Chemikalien?
https://www.ft.com/video/9afd9ea8-401b-4714-b3d0-603dd3cc8f3d
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https://1.ard.de/wagenknecht-mdr-podcast
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0800 300 2200.
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