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Beschreibung
vor 2 Jahren
Ex-Nato-General Harald Kujat behauptet, die Ukraine könne ihre
strategischen Ziele nicht mehr erreichen. Der ehemalige
Nato-General Erhard Bühler sieht das anders und wirft Kujat in
dieser Folge eine "selektive Auswahl der Fakten" vor. Bühler zählt
auf, welche Fortschritte die Ukraine in den letzten Wochen erzielt
habe. Sie habe dafür gesorgt, dass die Krim für die Russen als
sicherer Hafen verloren sei. Außerdem sei es für die Russen
schwerer geworden, geeignete Nachschub-Routen zu finden. Weiterhin
sei die Ukraine bei den Drohnen überlegen.
Host Tim Deisinger fragt aber auch nach Gemeinsamkeiten zwischen
Kujat und Bühler. Auch die gibt es. So sieht Bühler die Angriffe
auf einige der russischen Radarsysteme ebenfalls kritisch. Außerdem
spricht sich Bühler dagegen aus, dass der Westen ukrainische
Soldaten innerhalb der Ukraine ausbildet. Völlig abwegig findet er
dagegen die Behauptung, dass ukrainische Drohnen den russischen
Nuklearwaffen gefährlich werden könnten. Dafür liefert er auch eine
ausführliche Begründung. Bühler spricht außerdem von einem
"ungeheuerlichen Vorwurf", wenn man der Ukraine unterstelle, sie
würde die USA in den Krieg hineinziehen wollen.
Natürlich sprechen Deisinger und Bühler auch über die aktuelle
Lage. Laut Bühler macht es sich bereits bemerkbar, dass die Ukraine
westliche Waffen jetzt auch gegen die russische Oblast Kursk
einsetzen könne. Der Beschuss von Charkiw durch Raketen sei
zurückgegangen, genau wie die Bombardierung mit Gleitbomben. Ein
weiteres Thema in dieser Folge ist eine Forderung der "noch"
Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Bundestags,
Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Sie befürwortet die Aktivierung von
900.000 Reservisten in der Bundesrepublik. Was würde das in der
Praxis bedeuten? Ist diese Zahl realistisch?
Link zum Video mit Ex-Nato-General Harald Kujat, über das wir im
Podcast sprechen:
https://weltwoche.ch/daily/nato-general-a-d-harald-kujat-ich-befuerchte-der-ukraine-krieg-koennte-zur-urkatastrophe-des-21-jahrhunderts-werden/
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
strategischen Ziele nicht mehr erreichen. Der ehemalige
Nato-General Erhard Bühler sieht das anders und wirft Kujat in
dieser Folge eine "selektive Auswahl der Fakten" vor. Bühler zählt
auf, welche Fortschritte die Ukraine in den letzten Wochen erzielt
habe. Sie habe dafür gesorgt, dass die Krim für die Russen als
sicherer Hafen verloren sei. Außerdem sei es für die Russen
schwerer geworden, geeignete Nachschub-Routen zu finden. Weiterhin
sei die Ukraine bei den Drohnen überlegen.
Host Tim Deisinger fragt aber auch nach Gemeinsamkeiten zwischen
Kujat und Bühler. Auch die gibt es. So sieht Bühler die Angriffe
auf einige der russischen Radarsysteme ebenfalls kritisch. Außerdem
spricht sich Bühler dagegen aus, dass der Westen ukrainische
Soldaten innerhalb der Ukraine ausbildet. Völlig abwegig findet er
dagegen die Behauptung, dass ukrainische Drohnen den russischen
Nuklearwaffen gefährlich werden könnten. Dafür liefert er auch eine
ausführliche Begründung. Bühler spricht außerdem von einem
"ungeheuerlichen Vorwurf", wenn man der Ukraine unterstelle, sie
würde die USA in den Krieg hineinziehen wollen.
Natürlich sprechen Deisinger und Bühler auch über die aktuelle
Lage. Laut Bühler macht es sich bereits bemerkbar, dass die Ukraine
westliche Waffen jetzt auch gegen die russische Oblast Kursk
einsetzen könne. Der Beschuss von Charkiw durch Raketen sei
zurückgegangen, genau wie die Bombardierung mit Gleitbomben. Ein
weiteres Thema in dieser Folge ist eine Forderung der "noch"
Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses des Bundestags,
Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Sie befürwortet die Aktivierung von
900.000 Reservisten in der Bundesrepublik. Was würde das in der
Praxis bedeuten? Ist diese Zahl realistisch?
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https://weltwoche.ch/daily/nato-general-a-d-harald-kujat-ich-befuerchte-der-ukraine-krieg-koennte-zur-urkatastrophe-des-21-jahrhunderts-werden/
Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37.
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