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Beschreibung
vor 2 Jahren
Am Anfang dieser Folge macht sich Charly auf die Suche nach den
Verantwortlichen. Doch sie muss sich eingestehen: Es wird kein
abschließendes Geständnis, keine Einsicht geben. Mit dieser
Erkenntnis treffen wir auf Sabine und Sarah. Sie besprechen
miteinander, was sie durchgemacht haben und wie sie heute auf die
Verantwortlichen blicken. Außerdem trifft Sabine eine Person aus
ihrer Vergangenheit wieder: die Fürsorgerin Frau R. Die Frau, die
Sabine und Yvonne unterstützt hat. Das erwartet euch in dieser
Folge: (03:24) - Der ehemalige Gynäkologe Martin B. berichtet von
den Stationen. (06:29) - Ein Blick in die Akten: Wie wurde über die
Frauen gesprochen? (11:52) - Heute: Gesellschaftliches Engagement
in der Aufarbeitung (13:47) - Sabine und Sarah tauschen sich über
ihre Erfahrungen aus. (16:30) - Sabine und Sarah: “Wir würden mit
Verantwortlichen sprechen.” (21:47) - Sabine will Frau R. noch
einmal treffen (25:47) - Besuch bei Frau R. im Seniorenheim (30:34)
- Welchen Einfluss Sabines eigene Aufarbeitung auf ihre Familie hat
(33:16) - So geht es weiter für Sabine, Sarah und Bettina Mehr
Infos, Hintergründe und Interviews zum Thema “Tripperburgen” findet
ihr auf mdr.de: https://1.ard.de/schwerpunkt-tripperburg. Die
MDR-Doku produziert von Constantin Film “Trauma Tripperburg -
Gewalt gegen Frauen in der DDR” könnt ihr hier nachschauen:
https://1.ard.de/tripperburg-doku. Für Kritik, Fragen und
Anmerkungen schickt uns eine Mail an: publikumsservice@mdr.de. Hier
findet Ihr eine Übersicht und Linksammlung zu ersten Anlaufstellen
für Betroffene von SED-Unrecht. Diese entstand in Kooperation mit
der SED-Opferbeauftragten des Deutschen Bundestages:
https://www.uniklinikum-jena.de/sedgesundheitsfolgen/F%C3%BCr+Betroffene.html.
Unsere Hörempfehlung: “Springerstiefel - Fascho oder Punk?” könnt
ihr in der ARD Audiothek hören oder überall, wo es Podcasts gibt:
https://www.ardaudiothek.de/sendung/springerstiefel-fascho-oder-punk/94811946/.
Credits: Idee: Charlotte Witt und Ann-Kathrin Canjé Projektleitung:
Amelie Hüsni Dramaturgie und Script: Sophie Rauch und Floris Asche
Recherche und Factchecking: Ann-Kathrin Canjé, Charlotte Witt, Pia
Uffelmann, Julian Daum und Kristin Kasten Technische Produktion und
Sounddesign: Ole Zender Artwork: Marie Ronniger und Jan
Wurtmann Dramaturgische Beratung: Emily Ulbricht Redaktion:
Anais Roth und Andrea Besser-Seuss Produktionsleitung:
Evelyn Wenzel Mit Originalmusik von Judith van Waterkant
und Stephan Witzovsky. Besonderen Dank an den MDR Rundfunkchor und
das MDR Sinfonieorchester. Eine MDR Produktion für die ARD 2024,
gefördert von MDR next.
Verantwortlichen. Doch sie muss sich eingestehen: Es wird kein
abschließendes Geständnis, keine Einsicht geben. Mit dieser
Erkenntnis treffen wir auf Sabine und Sarah. Sie besprechen
miteinander, was sie durchgemacht haben und wie sie heute auf die
Verantwortlichen blicken. Außerdem trifft Sabine eine Person aus
ihrer Vergangenheit wieder: die Fürsorgerin Frau R. Die Frau, die
Sabine und Yvonne unterstützt hat. Das erwartet euch in dieser
Folge: (03:24) - Der ehemalige Gynäkologe Martin B. berichtet von
den Stationen. (06:29) - Ein Blick in die Akten: Wie wurde über die
Frauen gesprochen? (11:52) - Heute: Gesellschaftliches Engagement
in der Aufarbeitung (13:47) - Sabine und Sarah tauschen sich über
ihre Erfahrungen aus. (16:30) - Sabine und Sarah: “Wir würden mit
Verantwortlichen sprechen.” (21:47) - Sabine will Frau R. noch
einmal treffen (25:47) - Besuch bei Frau R. im Seniorenheim (30:34)
- Welchen Einfluss Sabines eigene Aufarbeitung auf ihre Familie hat
(33:16) - So geht es weiter für Sabine, Sarah und Bettina Mehr
Infos, Hintergründe und Interviews zum Thema “Tripperburgen” findet
ihr auf mdr.de: https://1.ard.de/schwerpunkt-tripperburg. Die
MDR-Doku produziert von Constantin Film “Trauma Tripperburg -
Gewalt gegen Frauen in der DDR” könnt ihr hier nachschauen:
https://1.ard.de/tripperburg-doku. Für Kritik, Fragen und
Anmerkungen schickt uns eine Mail an: publikumsservice@mdr.de. Hier
findet Ihr eine Übersicht und Linksammlung zu ersten Anlaufstellen
für Betroffene von SED-Unrecht. Diese entstand in Kooperation mit
der SED-Opferbeauftragten des Deutschen Bundestages:
https://www.uniklinikum-jena.de/sedgesundheitsfolgen/F%C3%BCr+Betroffene.html.
Unsere Hörempfehlung: “Springerstiefel - Fascho oder Punk?” könnt
ihr in der ARD Audiothek hören oder überall, wo es Podcasts gibt:
https://www.ardaudiothek.de/sendung/springerstiefel-fascho-oder-punk/94811946/.
Credits: Idee: Charlotte Witt und Ann-Kathrin Canjé Projektleitung:
Amelie Hüsni Dramaturgie und Script: Sophie Rauch und Floris Asche
Recherche und Factchecking: Ann-Kathrin Canjé, Charlotte Witt, Pia
Uffelmann, Julian Daum und Kristin Kasten Technische Produktion und
Sounddesign: Ole Zender Artwork: Marie Ronniger und Jan
Wurtmann Dramaturgische Beratung: Emily Ulbricht Redaktion:
Anais Roth und Andrea Besser-Seuss Produktionsleitung:
Evelyn Wenzel Mit Originalmusik von Judith van Waterkant
und Stephan Witzovsky. Besonderen Dank an den MDR Rundfunkchor und
das MDR Sinfonieorchester. Eine MDR Produktion für die ARD 2024,
gefördert von MDR next.
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