Pink Floyd (2)
1 Stunde 11 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Die Geschichte von Pink Floyd bleibt auch nach dem Mega-Erfolg von
„Dark Side Of The Moon“ spannend.
Ein zweites, von vielen Fans noch höher eingeschätztes Album
erschien zwei Jahre danach: „Wish You Were Here“, 1975.
Mit „Shine On You Crazy Diamond” kehrten Pink Floyd zur langen Form
zurück, dem Lied über eine ganze Seite des Albums. Mit diesem Lied
und dem Titelsong bedachten sie ein weiteres Mal ihren Gründer und
Freund Syd Barrett, der durch Krankheit nach übergroßem
Drogenkonsum die Band hatte verlassen müssen.
Roger Waters übernahm mehr und mehr die Führung der Band, seine
Kapitalismuskritik, aber auch die Traumata der Nachkriegskinder
durch Erziehung und Gefühlskälte wurden zu großen Themen auf den
folgenden Alben. „The Wall“ war sicher der Höhepunkt in der Reihe,
ein dritter weltweiter Mega-Erfolg, von Anfang an wie ein
Musik-Theaterstück konzipiert, das später auch verfilmt
wurde.
Mitte der 80er Jahre zerstritt sich die Band, Roger Waters
verkündete seinen Austritt. Die übrigen drei Mitglieder fanden sich
1987 für ein neues Album und anschließende Tourneen wieder
zusammen. Weitere Alben folgten.
Beim Live 8-Konzert 2005 schließlich traten die vier ein letztes
Mal gemeinsam auf vor einem Millionenpublikum.
Peter Urban berichtet im Gespräch mit NDR Kulturredakteur Ocke
Bandixen von den zahlreichen Wendungen der Band ab Mitte der 70er
Jahre, von eigenen Interviews mit Nick Mason, dem Schlagzeuger, und
dem Gitarristen David Gilmour. Er schätzt die Bedeutung des
Spätwerkes und der Solo-Projekte der Mitglieder von Pink Floyd
ein.
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
„Dark Side Of The Moon“ spannend.
Ein zweites, von vielen Fans noch höher eingeschätztes Album
erschien zwei Jahre danach: „Wish You Were Here“, 1975.
Mit „Shine On You Crazy Diamond” kehrten Pink Floyd zur langen Form
zurück, dem Lied über eine ganze Seite des Albums. Mit diesem Lied
und dem Titelsong bedachten sie ein weiteres Mal ihren Gründer und
Freund Syd Barrett, der durch Krankheit nach übergroßem
Drogenkonsum die Band hatte verlassen müssen.
Roger Waters übernahm mehr und mehr die Führung der Band, seine
Kapitalismuskritik, aber auch die Traumata der Nachkriegskinder
durch Erziehung und Gefühlskälte wurden zu großen Themen auf den
folgenden Alben. „The Wall“ war sicher der Höhepunkt in der Reihe,
ein dritter weltweiter Mega-Erfolg, von Anfang an wie ein
Musik-Theaterstück konzipiert, das später auch verfilmt
wurde.
Mitte der 80er Jahre zerstritt sich die Band, Roger Waters
verkündete seinen Austritt. Die übrigen drei Mitglieder fanden sich
1987 für ein neues Album und anschließende Tourneen wieder
zusammen. Weitere Alben folgten.
Beim Live 8-Konzert 2005 schließlich traten die vier ein letztes
Mal gemeinsam auf vor einem Millionenpublikum.
Peter Urban berichtet im Gespräch mit NDR Kulturredakteur Ocke
Bandixen von den zahlreichen Wendungen der Band ab Mitte der 70er
Jahre, von eigenen Interviews mit Nick Mason, dem Schlagzeuger, und
dem Gitarristen David Gilmour. Er schätzt die Bedeutung des
Spätwerkes und der Solo-Projekte der Mitglieder von Pink Floyd
ein.
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
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