Peter Gabriel
1 Stunde 18 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Peter Gabriel startete nach seinem Ausstieg bei Genesis Mitte der
70er Jahre eine beachtliche Solo-Karriere, die bis heute
andauert.
Ab der zweiten Hälfte der 70er Jahre veröffentlichte er vier Alben,
die jeweils nur seinen Namen als Titel tragen. Nach einer Phase der
Orientierung schuf er seinen eigenen, dichten Sound aus Rhythmus,
Gesang und zum Teil elektronisch gefärbten Klängen.
Peter Gabriel engagierte sich in der Folge stark für afrikanische
und asiatische Musikerinnen und Musiker, startet das
WOMAD-Festival, später kam noch ein eigenes Label dazu. Das
Festival drohte finanziell zu einem Desaster zu werden, aber die
alten Freunde von Genesis halfen aus mit einem einmaligen
gemeinsamen Auftritt Anfang der 80er Jahre, um dieses
abzuwenden.
Mit „So“ schuf Peter Gabriel in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts
ein überaus erfolgreiches Album, auch das Musikvideo von
„Sledgehammer“ wurde zum meistgespielten auf MTV. Peter Gabriel
wurde zu einem der großen Taktgeber der Popmusik in diesen
Jahren.
Nach einzelnen Filmmusiken, für „Birdy“ und „The Last Temptation of
Christ“, knüpfte Peter Gabriel in den folgenden Jahren mit „Us“
(1992) und „Up“ (2002) an seine Erfolge an. „Come talk to me“, „The
Blood of eden“ und „The Barry Williams Show” wurden zu Hits. Mit
seiner Band erspielte er sich einen glänzenden Ruf als
Live-Künstler. Auch seine Tourneen mit „Scratch my Back“ und „New
Blood” – live als “Live Blood”, mit Coverversionen und
Orchesterarrangements seiner Lieder untermauerten diesen.
Peter Gabriel, inzwischen hochgeehrt, auch für sein politisches
Engagement zum Beispiel für Amnesty International, hat für dieses
Jahr – nach langer Pause – eine neue Tour und ein neues Album
angekündigt, einzelne Songs sind auch schon veröffentlicht worden.
Die künstlerische Reise des Peter Gabriel ist noch nicht
vorbei.
Peters Playlist Peter Gabriel:
Peter Gabriel 1: Car (1977): Moribund the Burgermeister, Solsbury
Hill, Excuse me, Waiting for the big one, Here comes the flood
(deutsche Version: Jetzt kommt die Flut)
Peter Gabriel 2: Scratch (1978): On the air, Mother of violence,
Indigo, Home sweet home
Peter Gabriel 3: Melt (1980): Intruder, No self control, I don’t
remember, Games without frontiers, Biko
Deutsche Version: Ein Deutsches Album (1980)
Peter Gabriel 4: Security (1982): Rhythm of the heat, San Jacinto,
Shock the monkey, Lay your hands on me, Wallflower
Deutsche Version: Deutsches Album (1982)
So (1986): Red rain, Sledgehammer, Don’t give up, Mercy Street, Big
Time, In your eyes
Passion (Music for the Last Temptation of Christ, 1989)
Us (1992): Come talk to me, Blood of Eden, Steam, Washing of the
water, Digging the dirt
Secret World Live (1994)
Up (2002): Sky blue, No way out
Scratch My Back (2010): Heroes, Mirrorball, The power of the heart,
The book of love
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
70er Jahre eine beachtliche Solo-Karriere, die bis heute
andauert.
Ab der zweiten Hälfte der 70er Jahre veröffentlichte er vier Alben,
die jeweils nur seinen Namen als Titel tragen. Nach einer Phase der
Orientierung schuf er seinen eigenen, dichten Sound aus Rhythmus,
Gesang und zum Teil elektronisch gefärbten Klängen.
Peter Gabriel engagierte sich in der Folge stark für afrikanische
und asiatische Musikerinnen und Musiker, startet das
WOMAD-Festival, später kam noch ein eigenes Label dazu. Das
Festival drohte finanziell zu einem Desaster zu werden, aber die
alten Freunde von Genesis halfen aus mit einem einmaligen
gemeinsamen Auftritt Anfang der 80er Jahre, um dieses
abzuwenden.
Mit „So“ schuf Peter Gabriel in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts
ein überaus erfolgreiches Album, auch das Musikvideo von
„Sledgehammer“ wurde zum meistgespielten auf MTV. Peter Gabriel
wurde zu einem der großen Taktgeber der Popmusik in diesen
Jahren.
Nach einzelnen Filmmusiken, für „Birdy“ und „The Last Temptation of
Christ“, knüpfte Peter Gabriel in den folgenden Jahren mit „Us“
(1992) und „Up“ (2002) an seine Erfolge an. „Come talk to me“, „The
Blood of eden“ und „The Barry Williams Show” wurden zu Hits. Mit
seiner Band erspielte er sich einen glänzenden Ruf als
Live-Künstler. Auch seine Tourneen mit „Scratch my Back“ und „New
Blood” – live als “Live Blood”, mit Coverversionen und
Orchesterarrangements seiner Lieder untermauerten diesen.
Peter Gabriel, inzwischen hochgeehrt, auch für sein politisches
Engagement zum Beispiel für Amnesty International, hat für dieses
Jahr – nach langer Pause – eine neue Tour und ein neues Album
angekündigt, einzelne Songs sind auch schon veröffentlicht worden.
Die künstlerische Reise des Peter Gabriel ist noch nicht
vorbei.
Peters Playlist Peter Gabriel:
Peter Gabriel 1: Car (1977): Moribund the Burgermeister, Solsbury
Hill, Excuse me, Waiting for the big one, Here comes the flood
(deutsche Version: Jetzt kommt die Flut)
Peter Gabriel 2: Scratch (1978): On the air, Mother of violence,
Indigo, Home sweet home
Peter Gabriel 3: Melt (1980): Intruder, No self control, I don’t
remember, Games without frontiers, Biko
Deutsche Version: Ein Deutsches Album (1980)
Peter Gabriel 4: Security (1982): Rhythm of the heat, San Jacinto,
Shock the monkey, Lay your hands on me, Wallflower
Deutsche Version: Deutsches Album (1982)
So (1986): Red rain, Sledgehammer, Don’t give up, Mercy Street, Big
Time, In your eyes
Passion (Music for the Last Temptation of Christ, 1989)
Us (1992): Come talk to me, Blood of Eden, Steam, Washing of the
water, Digging the dirt
Secret World Live (1994)
Up (2002): Sky blue, No way out
Scratch My Back (2010): Heroes, Mirrorball, The power of the heart,
The book of love
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