Johnny Cash (2)
60 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Jahren
Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre schien der Mann in Schwarz am
Ende zu sein: kein Vertrag und nur noch wenige treue Fans wollten
Johnny Cashs Lieder hören.
Zunächst ist er skeptisch, als ihm vorgeschlagen wird, den Heavy
Metal- und Hip-Hop-Produzenten Rick Rubin zu treffen.
Aber schon bei der ersten Begegnung haben die beiden so
unterschiedlichen Männer eine starke Verbindung miteinander, was
der Beginn eines sagenhaften Comebacks wird. Rick Rubin lud Cash
ein, ihm einfach seine Lieblingslieder zur Gitarre
vorzuspielen.
In den folgenden Alben, „American Recordings“ genannt und mit
Ordnungszahlen versehen, ist ein anderer Johnny Cash zu erleben –
keinesfalls ein wiederbelebter Star früherer Tage. Eigene Lieder,
Coverversionen, Gospel – Johnny Cash singt mit Inbrunst und
Überzeugung. Man meint, auch bei Liedern von Depeche Mode oder U2,
die er covert, es seien seine eigenen Originale. Düstere Songs
dominieren und passen gut zu dem gealterten „Man in Black“.
Das Comeback wurde erstaunt auf der ganzen Welt zur Kenntnis
genommen, Johnny Cash wurde in der Musikpresse gefeiert, Kritiker
sprachen von der Rückkehr des wahren Cash.
Gleichzeitig verschlechterte sich sein Gesundheitszustand rapide,
er nahm dennoch weiter auf - unter Schmerzen und mit immer längeren
Pausen dazwischen. Ein Höhepunkt war das Lied „Hurt“ der Nine Inch
Nails, das dazugehörige Video wirkt bis heute wie ein
selbstgewählter Nachruf auf Johnny Cash.
Rubin und er veröffentlichten vier Alben zu seinen Lebzeiten,
weitere folgten nach seinem Tod.
Als Johnny Cash starb, hielt die Welt inne. Er war der Polarstern,
schrieb Bob Dylan, du konntest dich nach ihm ausrichten.
Peters Musikliste:
Den besten Überblick über die früheren Aufnahmen von Johnny Cash
bieten zwei Compilations:
The Essential Johnny Cash (2002)
The Legend (2005)
American Recordings (1994): Delia’s gone, The beast in me, Drive
on, Thirteen, Tennessee Stud, Redemption
American II: Unchained (1996): Rusty cage
American III: Solitary Man (2000): I won’t back down, Solitary man,
One, The mercy seat
American IV: The Man Comes Around (2002): Hurt, Bridge over
troubled water, Personal Jesus, We’ll meet again
My Mother’s Hymn Book (2004): Let the lower lights be burning
American V: A Hundred Highways (2006): God’s gonna cut you down,
Like the 309, Further up on the road
American VI: Ain’t No Grave (2010): Ain’t no grave (Gonna hold this
body down), Redemption day, For the good times
Autoren: Peter Urban und Ocke Bandixen
Ende zu sein: kein Vertrag und nur noch wenige treue Fans wollten
Johnny Cashs Lieder hören.
Zunächst ist er skeptisch, als ihm vorgeschlagen wird, den Heavy
Metal- und Hip-Hop-Produzenten Rick Rubin zu treffen.
Aber schon bei der ersten Begegnung haben die beiden so
unterschiedlichen Männer eine starke Verbindung miteinander, was
der Beginn eines sagenhaften Comebacks wird. Rick Rubin lud Cash
ein, ihm einfach seine Lieblingslieder zur Gitarre
vorzuspielen.
In den folgenden Alben, „American Recordings“ genannt und mit
Ordnungszahlen versehen, ist ein anderer Johnny Cash zu erleben –
keinesfalls ein wiederbelebter Star früherer Tage. Eigene Lieder,
Coverversionen, Gospel – Johnny Cash singt mit Inbrunst und
Überzeugung. Man meint, auch bei Liedern von Depeche Mode oder U2,
die er covert, es seien seine eigenen Originale. Düstere Songs
dominieren und passen gut zu dem gealterten „Man in Black“.
Das Comeback wurde erstaunt auf der ganzen Welt zur Kenntnis
genommen, Johnny Cash wurde in der Musikpresse gefeiert, Kritiker
sprachen von der Rückkehr des wahren Cash.
Gleichzeitig verschlechterte sich sein Gesundheitszustand rapide,
er nahm dennoch weiter auf - unter Schmerzen und mit immer längeren
Pausen dazwischen. Ein Höhepunkt war das Lied „Hurt“ der Nine Inch
Nails, das dazugehörige Video wirkt bis heute wie ein
selbstgewählter Nachruf auf Johnny Cash.
Rubin und er veröffentlichten vier Alben zu seinen Lebzeiten,
weitere folgten nach seinem Tod.
Als Johnny Cash starb, hielt die Welt inne. Er war der Polarstern,
schrieb Bob Dylan, du konntest dich nach ihm ausrichten.
Peters Musikliste:
Den besten Überblick über die früheren Aufnahmen von Johnny Cash
bieten zwei Compilations:
The Essential Johnny Cash (2002)
The Legend (2005)
American Recordings (1994): Delia’s gone, The beast in me, Drive
on, Thirteen, Tennessee Stud, Redemption
American II: Unchained (1996): Rusty cage
American III: Solitary Man (2000): I won’t back down, Solitary man,
One, The mercy seat
American IV: The Man Comes Around (2002): Hurt, Bridge over
troubled water, Personal Jesus, We’ll meet again
My Mother’s Hymn Book (2004): Let the lower lights be burning
American V: A Hundred Highways (2006): God’s gonna cut you down,
Like the 309, Further up on the road
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body down), Redemption day, For the good times
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