Der Millionen-Raub

Der Millionen-Raub

Lars Becker schrieb und inszenierte seinen neuen Film mit lakonischem Humor und wie immer mit großem Gespür für das Milieu und seine ambivalenten Figuren.
1 Stunde 2 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Monaten
Nachdem er in Brasilien verhaftet wurde, landet einer von zwei
Millionenräubern zu Hause in Hamburg in Untersuchungshaft. Die
Beute bleibt allerdings verschwunden. Daher bekommt der junge Omar
erstaunlich viel Besuch. Sowohl seine Freundin als auch seine
Noch-Ehefrau, aber auch seine Mutter und seine Anwältin erscheinen
hier nicht nur zu seiner seelischen Unterstützung, sondern sind
auch sehr am Verbleib des Geldes interessiert. Ebenso wie die
Polizei. Jeder verfolgt dabei seine eigenen Pläne, doch Omar
schweigt beharrlich. Lars Becker schrieb und inszenierte seinen
neuen Film mit lakonischem Humor und wie immer mit Liebe für seine
sehr ambivalenten Figuren und mit gutem Gespür für die genaue
Zeichnung seines Milieus. Lars Becker arbeitete zunächst als
Drucker, später war er Barkeeper in einer Szene-Bar, die er mit
Freunden in Sankt Pauli eröffnete. Er studierte Film an der
Hochschule für bildende Künste in Hamburg und in New York. Er
drehte im Lauf der letzten 35 Jahre eine lange Reihe von Krimis und
entwickelte dabei seine ganz eigene Handschrift. Seine bekanntesten
Werke sind die Reihen „Nachtschicht“ mit Armin Rohde, Min-Khai
Phan-Thi, Barbara Auer und anderen Stars, die ins zwanzigste Jahr
geht, sowie „Der gute Bulle,“ ebenfalls mit Armin Rohde. Becker
wurde mit dem Otto-Sprenger-Preis, dem französischen Fernsehpreis
Rencontres Internationales, dem Deutschen Fernsehkrimipreis und dem
Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet.

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