#22 Behinderungen: Die „besondere" Spezies
vor 2 Jahren
Sie wurden systematisch erfasst, sterilisiert und ermordet:
Menschen mit Behinderungen wurden in der Zeit des
Nationalsozialismus als „unwertes Leben” betrachtet. Mit Ende des
Zweiten Weltkriegs 1945 hörte diese Stigmatisierung nicht auf: Bis
in die 1990e
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Sie wurden systematisch erfasst, sterilisiert und ermordet:
Menschen mit Behinderungen wurden in der Zeit des
Nationalsozialismus als „unwertes Leben” betrachtet. Mit Ende des
Zweiten Weltkriegs 1945 hörte diese Stigmatisierung nicht auf: Bis
in die 1990er-Jahre waren Patient:innen in der Psychiatrie „Am
Steinhof” ohne Beschäftigung oder regelmäßige Freigänge
eingeschlossen. Und selbst heute leben viele noch separiert. Das
ist wohl mit ein Grund, warum Menschen ohne Behinderungen bei einer
Begegnung meist unsicher und betreten reagieren. Was Politik und
Gesellschaft dazu beitragen und was man endlich ändern müsste, dazu
fragt WZ-Redakteurin und Host Petra Tempfer ihren Studio-Gast, die
neue Behindertenanwältin Christine Steger.
Menschen mit Behinderungen wurden in der Zeit des
Nationalsozialismus als „unwertes Leben” betrachtet. Mit Ende des
Zweiten Weltkriegs 1945 hörte diese Stigmatisierung nicht auf: Bis
in die 1990er-Jahre waren Patient:innen in der Psychiatrie „Am
Steinhof” ohne Beschäftigung oder regelmäßige Freigänge
eingeschlossen. Und selbst heute leben viele noch separiert. Das
ist wohl mit ein Grund, warum Menschen ohne Behinderungen bei einer
Begegnung meist unsicher und betreten reagieren. Was Politik und
Gesellschaft dazu beitragen und was man endlich ändern müsste, dazu
fragt WZ-Redakteurin und Host Petra Tempfer ihren Studio-Gast, die
neue Behindertenanwältin Christine Steger.
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