Regierungskrise in Italien: Conte, Renzi - und Berlusconi
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vor 5 Jahren
Italiens Ministerpräsident Conte ist zurückgetreten. Wie es jetzt
weitergeht in Rom - und wem eine wichtige Rolle zufallen könnte.
Mitten in der Corona-Pandemie hat Italiens Regierungschef Giuseppe
Conte seinen Rücktritt bekannt gegeben. Doch der Staatspräsident
soll ihn gleich wieder mit der Regierungsbildung beauftragen. Conte
ist also zurückgetreten, um weiter zu regieren. Nur mit wem? Bis
auf die Partei Italia Viva von Ex-Regierungschef Matteo Renzi
halten alle aus der regierenden Koalition an dem parteilosen
Jura-Professor Conte fest, sagt Italien-Korrespondent Oliver
Meiler. Conte suche jetzt nach mindestens 16 Abgeordneten, die
zumindest europafreundlich sein müssten. Und da kommt der 84 Jahre
alte Silvio Berlusconi plötzlich wieder ins Spiel. Möglicherweise
sogar bereits in einem Jahr als Kandidat für das Amt des
Staatspräsidenten. Allerdings halte er es für wahrscheinlicher,
dass Renzis Partei ins Regierungslager zurückkehren wird, meint
Meiler. Weitere Nachrichten: Diskussion um Schuldenbremse, AfD in
Sachsen-Anhalt unter Beobachtung, Gewalt in den Niederlanden.
weitergeht in Rom - und wem eine wichtige Rolle zufallen könnte.
Mitten in der Corona-Pandemie hat Italiens Regierungschef Giuseppe
Conte seinen Rücktritt bekannt gegeben. Doch der Staatspräsident
soll ihn gleich wieder mit der Regierungsbildung beauftragen. Conte
ist also zurückgetreten, um weiter zu regieren. Nur mit wem? Bis
auf die Partei Italia Viva von Ex-Regierungschef Matteo Renzi
halten alle aus der regierenden Koalition an dem parteilosen
Jura-Professor Conte fest, sagt Italien-Korrespondent Oliver
Meiler. Conte suche jetzt nach mindestens 16 Abgeordneten, die
zumindest europafreundlich sein müssten. Und da kommt der 84 Jahre
alte Silvio Berlusconi plötzlich wieder ins Spiel. Möglicherweise
sogar bereits in einem Jahr als Kandidat für das Amt des
Staatspräsidenten. Allerdings halte er es für wahrscheinlicher,
dass Renzis Partei ins Regierungslager zurückkehren wird, meint
Meiler. Weitere Nachrichten: Diskussion um Schuldenbremse, AfD in
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