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Beschreibung
vor 5 Jahren
Soll ich – oder soll ich nicht? Jeden Tag stehen wir vor tausenden
Entscheidungen. Die allermeisten sind profan, wir treffen sie so
automatisch, dass sie kaum unser Bewusstsein streifen. Doch
manchmal geht es um viel, auch im Beruf: Dann tun wir uns oft
schwer und hadern vielleicht im Nachhinein mit unserem Entschluss.
Wenn es nach Thomas Ramge geht, müssten wir das nicht unbedingt.
Der Bestseller-Autor und Wirtschaftsjournalist schreibt unter
anderem für das Wirtschaftsmagazin „Brand eins“ über die
Digitalisierung von Leben und Arbeit, über Management, Gesellschaft
und Politik und hat zahlreiche Sachbücher zum Thema Künstliche
Intelligenz veröffentlicht. Er sagt: Es gibt keine guten oder
schlechten Entscheidungen, sondern nur gute oder schlechte
Entscheidungsprozesse. Und bei denen kann uns KI unterstützen, so
seine These. Denn alle Informationen, die wir für eine
zielgerichtete Lösung unserer Dilemmata brauchen, hat eine Maschine
schon berechnet und gegeneinander abgewogen, noch bevor wir
überhaupt mit dem Nachdenken angefangen haben. Doch birgt ein
Algorithmus, der Personalern, Managern oder Richtern bei ihren
Entscheidungen über die Schulter schaut, nicht auch Risiken? Wie
viel Entscheidungsspielraum sollten wir an eine Künstliche
Intelligenz abtreten? Und wäre ein Roboter-Chef einem menschlichen
Vorgesetzten vorzuziehen, weil er – scheinbar – ohne Vorurteile
entscheidet? Darüber spricht Thomas Ramge mit Peter Sieben.
Post-Production: Melomania by Marvin Müller (www.getmelomania.de)
Entscheidungen. Die allermeisten sind profan, wir treffen sie so
automatisch, dass sie kaum unser Bewusstsein streifen. Doch
manchmal geht es um viel, auch im Beruf: Dann tun wir uns oft
schwer und hadern vielleicht im Nachhinein mit unserem Entschluss.
Wenn es nach Thomas Ramge geht, müssten wir das nicht unbedingt.
Der Bestseller-Autor und Wirtschaftsjournalist schreibt unter
anderem für das Wirtschaftsmagazin „Brand eins“ über die
Digitalisierung von Leben und Arbeit, über Management, Gesellschaft
und Politik und hat zahlreiche Sachbücher zum Thema Künstliche
Intelligenz veröffentlicht. Er sagt: Es gibt keine guten oder
schlechten Entscheidungen, sondern nur gute oder schlechte
Entscheidungsprozesse. Und bei denen kann uns KI unterstützen, so
seine These. Denn alle Informationen, die wir für eine
zielgerichtete Lösung unserer Dilemmata brauchen, hat eine Maschine
schon berechnet und gegeneinander abgewogen, noch bevor wir
überhaupt mit dem Nachdenken angefangen haben. Doch birgt ein
Algorithmus, der Personalern, Managern oder Richtern bei ihren
Entscheidungen über die Schulter schaut, nicht auch Risiken? Wie
viel Entscheidungsspielraum sollten wir an eine Künstliche
Intelligenz abtreten? Und wäre ein Roboter-Chef einem menschlichen
Vorgesetzten vorzuziehen, weil er – scheinbar – ohne Vorurteile
entscheidet? Darüber spricht Thomas Ramge mit Peter Sieben.
Post-Production: Melomania by Marvin Müller (www.getmelomania.de)
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