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Beschreibung
vor 4 Jahren
Würden Sie mit Ihrer Chefin oder Ihrem Chef darüber reden, dass es
Ihnen gerade seelisch nicht so gut geht? Wahrscheinlich ungern.
Psychische Belastungen gelten bei vielen als Tabuthema und
Schwäche, die karrierehinderlich ist. Miriam Schneider indes sagt:
„Ich glaube stark daran, dass Corona uns eine Chance gibt, offener
zu werden. Es darf und muss diese Gespräche geben.“ Sie ist
Behavioral Scientist bei der Coaching-Plattform Coachhub und
befasst sich mit dem Employee Wellbeing, also dem Wohlbefinden von
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das ist in Zeiten der Pandemie
und der auferlegten Homeoffice-Pflicht bei vielen gefährdet. Doch
es gibt Warnzeichen, auf die Vorgesetzte gerade jetzt achten
sollten, sagt die Verhaltensforscherin. „Der direkte Kontakt
zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern fehlt, umso wichtiger ist,
regelmäßig ins Gespräch zu kommen.“ Das könne helfen, eine stärkere
Resilienz zu bilden und mit dem Stress besser umgehen zu können.
Noch besser: "Wenn wir über Resilienz reden, legen wir die ganze
Verantwortung auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und nehmen
sie vom Unternehmen weg. Besser wäre, wenn der Arbeitgeber ein
Umfeld schafft, in dem die Mitarbeiter gar nicht so resilient sein
müssen." Wie so ein Umfeld aussehen kann, verrät Miriam Schneider
in der aktuellen Folge unseres Karriere-Podcasts Prototyp.
Ihnen gerade seelisch nicht so gut geht? Wahrscheinlich ungern.
Psychische Belastungen gelten bei vielen als Tabuthema und
Schwäche, die karrierehinderlich ist. Miriam Schneider indes sagt:
„Ich glaube stark daran, dass Corona uns eine Chance gibt, offener
zu werden. Es darf und muss diese Gespräche geben.“ Sie ist
Behavioral Scientist bei der Coaching-Plattform Coachhub und
befasst sich mit dem Employee Wellbeing, also dem Wohlbefinden von
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das ist in Zeiten der Pandemie
und der auferlegten Homeoffice-Pflicht bei vielen gefährdet. Doch
es gibt Warnzeichen, auf die Vorgesetzte gerade jetzt achten
sollten, sagt die Verhaltensforscherin. „Der direkte Kontakt
zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern fehlt, umso wichtiger ist,
regelmäßig ins Gespräch zu kommen.“ Das könne helfen, eine stärkere
Resilienz zu bilden und mit dem Stress besser umgehen zu können.
Noch besser: "Wenn wir über Resilienz reden, legen wir die ganze
Verantwortung auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und nehmen
sie vom Unternehmen weg. Besser wäre, wenn der Arbeitgeber ein
Umfeld schafft, in dem die Mitarbeiter gar nicht so resilient sein
müssen." Wie so ein Umfeld aussehen kann, verrät Miriam Schneider
in der aktuellen Folge unseres Karriere-Podcasts Prototyp.
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