OMR #71 mit Rolf Schrömgens und Sven Schmidt
vor 9 Jahren
Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Intern…
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 9 Jahren
Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Unternehmer
aller Zeiten – und trotzdem dürfte der Name Rolf Schrömgens nur
einem kleinen Teil der Branche wirklich bekannt sein. Das könnte
daran liegen, dass der Trivago-Gründer trotz Milliarden-Börsengang
an der NASDAQ ziemlich bodenständig geblieben ist. Bei OMR17 hatte
er einen seiner seltenen öffentlichen Auftritte. Im Interview mit
Podcast-Stammgast und VC-Experte Sven Schmidt hat er verraten, nach
welchen Kriterien der Travel-Gigant entscheidet, welche
Marketing-Kanäle Sinn machen – und was der größte Fehler des
Unternehmens war. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt und
Trivago-Gründer Rolf Schrömgens im Überblick: Welche Ziele hat Rolf
Schrömgens noch nach dem Börsengang mit Trivago an der NASDAQ (ab
2:00) Wie hat Trivago aus 1,4 Millionen aufgenommenen Kapital eine
Bewertung von 4 Milliarden Euro gemacht? (ab 3:10) Wie funktioniert
das Geschäftsmodell von Trivago? (ab 4:30) Basiert Trivago nicht
eigentlich komplett auf einem Arbitrage-Modell? Und ab wann will
das Unternehmen profitabel sein? (ab 5:30) Hätte Rolf Schrömgens
aus heutiger Sicht früher mehr Geld aufnehmen wollen, um
verschiedene Kanäle und Märkte noch früher und stärker besetzen zu
können? (ab 7:50) So hat Trivago schon 2009 Performance-Marketing
mit TV-Werbung gemacht (ab 9:30) Wie funktioniert TV-Werbung – bei
immer mehr Online-Unternehmen in Werbeblöcken – heute noch für
Trivago? (ab 13:15) Das war der größte Fehler, den Rolf Schrömgens
jemals bei Trivago gemacht hat – und das hat er daraus gelernt (ab
15:15) Warum macht Trivago Suchmaschinenmarketing inhouse? (ab
18:40) Das meiste Geld gibt Trivago für TV-Werbung und SEA aus. Wie
sieht es aber mit Facebook, Influencer Marketing und weiteren
Kanälen aus? (ab 20:00) Warum hat Trivago sich früh als starke
Arbeitgeber-Marke positioniert? (ab 21:15) Sven Schmidt nennt es
eine “alternde Boy-Band”: Warum besteht das Trivago-Management nur
aus Männern mit BWL-Background? (ab 22:30)
aller Zeiten – und trotzdem dürfte der Name Rolf Schrömgens nur
einem kleinen Teil der Branche wirklich bekannt sein. Das könnte
daran liegen, dass der Trivago-Gründer trotz Milliarden-Börsengang
an der NASDAQ ziemlich bodenständig geblieben ist. Bei OMR17 hatte
er einen seiner seltenen öffentlichen Auftritte. Im Interview mit
Podcast-Stammgast und VC-Experte Sven Schmidt hat er verraten, nach
welchen Kriterien der Travel-Gigant entscheidet, welche
Marketing-Kanäle Sinn machen – und was der größte Fehler des
Unternehmens war. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt und
Trivago-Gründer Rolf Schrömgens im Überblick: Welche Ziele hat Rolf
Schrömgens noch nach dem Börsengang mit Trivago an der NASDAQ (ab
2:00) Wie hat Trivago aus 1,4 Millionen aufgenommenen Kapital eine
Bewertung von 4 Milliarden Euro gemacht? (ab 3:10) Wie funktioniert
das Geschäftsmodell von Trivago? (ab 4:30) Basiert Trivago nicht
eigentlich komplett auf einem Arbitrage-Modell? Und ab wann will
das Unternehmen profitabel sein? (ab 5:30) Hätte Rolf Schrömgens
aus heutiger Sicht früher mehr Geld aufnehmen wollen, um
verschiedene Kanäle und Märkte noch früher und stärker besetzen zu
können? (ab 7:50) So hat Trivago schon 2009 Performance-Marketing
mit TV-Werbung gemacht (ab 9:30) Wie funktioniert TV-Werbung – bei
immer mehr Online-Unternehmen in Werbeblöcken – heute noch für
Trivago? (ab 13:15) Das war der größte Fehler, den Rolf Schrömgens
jemals bei Trivago gemacht hat – und das hat er daraus gelernt (ab
15:15) Warum macht Trivago Suchmaschinenmarketing inhouse? (ab
18:40) Das meiste Geld gibt Trivago für TV-Werbung und SEA aus. Wie
sieht es aber mit Facebook, Influencer Marketing und weiteren
Kanälen aus? (ab 20:00) Warum hat Trivago sich früh als starke
Arbeitgeber-Marke positioniert? (ab 21:15) Sven Schmidt nennt es
eine “alternde Boy-Band”: Warum besteht das Trivago-Management nur
aus Männern mit BWL-Background? (ab 22:30)
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