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Beschreibung
vor 3 Jahren
Ich habe mal ein Foto gesehen - von einem in perfekter
Sitzhaltung meditierenden Zen-Meister. Ich weiß nicht: Das hat
irgendwie mein Leben verändert.
Es geht nicht um Gefühle. Es geht nicht um Empfindungen. Wenn ich
still sitze und allmählich zur Ruhe komme, dann betrachte ich
mich, meinen Körper, meine Empfindungen, meine Gedanken und
Erinnerungen, meinen Geist. Ich betrachte meinen oder den Geist.
Worin genau besteht der Unterschied? Und was mache ich, wenn ich
meinen Geist betrachte?
Man muss auch nicht immer über Zen sprechen, um Zen zu
praktizieren. Das ist eine Einsicht, zu der ich auch irgendwann
gekommen bin.
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