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Beschreibung
vor 5 Jahren
Die Beitragszahler sollen vom Januar nächsten Jahres an 86
Cent mehr pro Monat und Haushalt für ARD, ZDF und Deutschlandradio
bezahlen. Also 18,36 Euro statt wie bisher 17,50 Euro. Das hat die
Finanzkommission KEF vorgeschlagen, die die Finanzen der
Rundfunkanstalten prüft.
Die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages sieht einen Reformbedarf
bei den Öffentlich-Rechtlichen Sendern. Schon vor einem Jahr hat
sie deshalb ein Positionspapier beschlossen. "Wir brauchen eine
zeitgemäße Auftragsdiskussion", heißt es darin.
In der neuen Episode diskutieren über den Öffentlich-Rechtlichen
Rundfunk, seine Finanzierung, die geplante Beitragserhöhung und den
Auftrag der Sender im sächsischen Kloster Nimbschen der ARD-Chef
Tom Buhrow und unser medienpolitischer Sprecher Andreas
Nowak.
Cent mehr pro Monat und Haushalt für ARD, ZDF und Deutschlandradio
bezahlen. Also 18,36 Euro statt wie bisher 17,50 Euro. Das hat die
Finanzkommission KEF vorgeschlagen, die die Finanzen der
Rundfunkanstalten prüft.
Die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages sieht einen Reformbedarf
bei den Öffentlich-Rechtlichen Sendern. Schon vor einem Jahr hat
sie deshalb ein Positionspapier beschlossen. "Wir brauchen eine
zeitgemäße Auftragsdiskussion", heißt es darin.
In der neuen Episode diskutieren über den Öffentlich-Rechtlichen
Rundfunk, seine Finanzierung, die geplante Beitragserhöhung und den
Auftrag der Sender im sächsischen Kloster Nimbschen der ARD-Chef
Tom Buhrow und unser medienpolitischer Sprecher Andreas
Nowak.
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