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Beschreibung
vor 2 Jahren
Sozialpädagogin Flurina, 21, hat in der Oberschule die Diagnose
ADHS bekommen. Nachdem sie ihr Leben nicht in den Griff bekam,
gemobbt wurde und von Lehrpersonen abgeschrieben war, machten
Medikamente und Therapie einen grossen Unterschied. Sie
beschreibt sehr anschaulich die Herausforderungen und
Besonderheiten von ADHS-Personen (und erklärt sehr gut, warum
ADHS nicht eine Trend-Diagnose ist).
Wir unterhalten uns über die Schubladisierung von Personen,
Wissen, Medizinische Mysagonie und Spätdiagnosen und ihre Folgen.
Eine hörenswerte Folge für uns alle.
(Sorry für den Ton. Ich hatte ein Problem mit meinem Mikrofon,
das wir erst spät bemerkten...)
Weitere Infos und Shownotes über frauthentisch.com.
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