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Beschreibung
vor 4 Jahren
Andreas Reckwitz untersucht, wie sich das Streben nach
Singularisierung in der spätmodernen Gesellschaft im Strukturwandel
von Ökonomie, Arbeitswelt, Technologie, Lebensstilen und Politik
wiederfindet, und zeigt auf, welche teils widersprüchlichen
gesellschaftlichen Dynamiken freigesetzt werden. Die spätmoderne
Gesellschaft erhebt, anders als die Gesellschaften zuvor, das
Besondere und Singuläre zum gesellschaftlichen Maßstab. Alles soll
individuell, besonders, wertvoll sein; Selbstverwirklichung ist das
vorherrschende Ziel. Wem sie gelingen kann und wem eher nicht, und
welche gesellschaftlichen Unwuchten dies zeitigt, ist Teil dieser
großen Gesellschaftsanalyse.
Singularisierung in der spätmodernen Gesellschaft im Strukturwandel
von Ökonomie, Arbeitswelt, Technologie, Lebensstilen und Politik
wiederfindet, und zeigt auf, welche teils widersprüchlichen
gesellschaftlichen Dynamiken freigesetzt werden. Die spätmoderne
Gesellschaft erhebt, anders als die Gesellschaften zuvor, das
Besondere und Singuläre zum gesellschaftlichen Maßstab. Alles soll
individuell, besonders, wertvoll sein; Selbstverwirklichung ist das
vorherrschende Ziel. Wem sie gelingen kann und wem eher nicht, und
welche gesellschaftlichen Unwuchten dies zeitigt, ist Teil dieser
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