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Beschreibung
vor 4 Jahren
Jan-Werner Müllers Kritikpunkte der Entpolitisierung und des
falschen Umgangs mit Populismus treffen die soziale Demokratie.
Gerechtigkeitsfragen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Es gibt viele Formen von erfahrener Furcht und Machtlosigkeit. Dazu
zählen soziale Benachteiligung, die Diskriminierung von
Geschlechtern, Herkunft und der sexuellen Orientierung,
Fluchterfahrungen oder auch der Verlust des Arbeitsplatzes durch
technologischen Fortschritt oder ökologische Transformationen. Ziel
des Essays von Müller ist die Formulierung eines neuen Liberalismus
von unten, der alle Menschen anspricht. Dies wird durch einen
Liberalismus der Furcht gewährleistet, der nach den Erfahrungen von
Furcht und Unterdrückung von allen Menschen fragt und danach
strebt, diese zu überwinden.
falschen Umgangs mit Populismus treffen die soziale Demokratie.
Gerechtigkeitsfragen dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Es gibt viele Formen von erfahrener Furcht und Machtlosigkeit. Dazu
zählen soziale Benachteiligung, die Diskriminierung von
Geschlechtern, Herkunft und der sexuellen Orientierung,
Fluchterfahrungen oder auch der Verlust des Arbeitsplatzes durch
technologischen Fortschritt oder ökologische Transformationen. Ziel
des Essays von Müller ist die Formulierung eines neuen Liberalismus
von unten, der alle Menschen anspricht. Dies wird durch einen
Liberalismus der Furcht gewährleistet, der nach den Erfahrungen von
Furcht und Unterdrückung von allen Menschen fragt und danach
strebt, diese zu überwinden.
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