Das dreckigste Dorf der DDR
vor 2 Jahren
Umweltschützer fordern den Staat heraus
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Beschreibung
vor 2 Jahren
Wer in der DDR gelebt hat, wusste meist Bescheid: Im Erzgebirge
starben massenweise Bäume, Flüsse liefen mit Chemieabfällen voll
und stinkender Smog machte das Atmen schwer. Dabei hatte sich der
Staat auf die Fahnen geschrieben, die Umwelt zu schützen – das war
sogar in der Verfassung festgelegt. Der Alltag sah jedoch komplett
anders aus, wie etwa im dreckigsten Dorf der DDR, über das wir in
dieser Folge berichten. Auch die Umweltzerstörung hat Menschen dazu
gebracht, sich gegen den Staat aufzulehnen und auch das war ein
wichtiger Teil der Friedlichen Revolution. Wir treffen für diese
Folge Gisela Kallenbach und Hartmut Rüffert. Viel Spaß beim
Anhören!
starben massenweise Bäume, Flüsse liefen mit Chemieabfällen voll
und stinkender Smog machte das Atmen schwer. Dabei hatte sich der
Staat auf die Fahnen geschrieben, die Umwelt zu schützen – das war
sogar in der Verfassung festgelegt. Der Alltag sah jedoch komplett
anders aus, wie etwa im dreckigsten Dorf der DDR, über das wir in
dieser Folge berichten. Auch die Umweltzerstörung hat Menschen dazu
gebracht, sich gegen den Staat aufzulehnen und auch das war ein
wichtiger Teil der Friedlichen Revolution. Wir treffen für diese
Folge Gisela Kallenbach und Hartmut Rüffert. Viel Spaß beim
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