Beschreibung
vor 6 Jahren
Fühlen Sie sich angesprochen, wenn von „Leserinnen“, „Kundinnen“
oder „Mitarbeiterinnen“ die Rede ist? „Sicher nicht“, höre ich die
männlichen Zuhörer sagen. Im Gegenzug aber verschwinden Ärztinnen,
Wissenschaftlerinnen oder Vorständinnen in Texten regelmäßig hinter
ihren männlichen Kollegen. Denn in der deutschen Sprache überwiegt
die männliche Form, auch wenn beide Geschlechter gemeint sind. In
dieser Folge ihres Podcasts geht Anke van Beekhuis darauf ein, wie
überaus wichtig eine geschlechtergerechte Sprache ist. Denn Sprache
formt unser Denken. Denken formt unsere Haltung. Haltung formt
unser Verhalten.
oder „Mitarbeiterinnen“ die Rede ist? „Sicher nicht“, höre ich die
männlichen Zuhörer sagen. Im Gegenzug aber verschwinden Ärztinnen,
Wissenschaftlerinnen oder Vorständinnen in Texten regelmäßig hinter
ihren männlichen Kollegen. Denn in der deutschen Sprache überwiegt
die männliche Form, auch wenn beide Geschlechter gemeint sind. In
dieser Folge ihres Podcasts geht Anke van Beekhuis darauf ein, wie
überaus wichtig eine geschlechtergerechte Sprache ist. Denn Sprache
formt unser Denken. Denken formt unsere Haltung. Haltung formt
unser Verhalten.
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